| 00.00 Uhr

Lokalsport
Genclerbirligi sichert sich den Klassenerhalt

Rhein-Kreis. In der Kreisliga A holt Glehn einen wichtigen Punkt. Büttgen schenkt Sieg in letzter Minute wieder her. Von Lucas Bayer

Am vorletzten Spieltag in der Kreisliga A sind in sechs Partien insgesamt 42 Tore gefallen. Im Tabellenkeller spielen am kommenden Spieltag fünf Teams wahrscheinlich noch drei Absteiger aus.

DJK Novesia - SSV Delrath 6:3 (3:0). "Für uns war hier heute einfach nichts zu holen. Novesia war zu stark", gab SSV-Trainer Michael Stadler zu. Nach einem Doppelpack von Andre Gihr (9./48.) und jeweils einem Treffer von Daniel Vasconcelos (20.) und Thivaskar Pharathithasan (37.) war die Partie beim Stand von 4:0 so gut wie gelaufen. Daniel Cristovao (53.) durch ein Eigentor und Jeton Bujaku (54.) sorgten zwar für Hoffnung bei Delrath, doch Gabriel Bittencourt machte mit zwei Toren für den Tabellenzweiten alles klar (72./79.). Den Ehrentreffer für Delrath schoss Kevin Koplowitz. VfR Büttgen - BV Wevelinghoven 3:3 (0:1). Die erste Halbzeit dieser enorm wichtigen Partie für die Hausherren dominierte der BV. In der 17. Minute schoss Benedikt Klasen die verdiente Führung. "Da waren wir einfach viel zu nervös. Im zweiten Durchgang wurde es dann aber besser", zog VfR-Trainer Cengiz Yavuz Bilanz. In der besagten zweiten Halbzeit brachten Yusuf Bülbül (62.) und Martin Osei (66.) den VfR sogar in Führung. Dustin Thissen (68.) glich für die Gäste allerdings wieder aus. Nach der erneuten Führung für den VfR durch Osei (84.) schoss Maik Kaiser den Treffer zum 3:3-Endstand eine Minute vor Schluss.

DJK Germania Hoisten - SV Glehn 0:0. In der Tabelle hilft dieses Unentschieden den Glehner auf jeden Fall mehr als den Hausherren. "Der beste Spieler des heutigen Tages war ganz klar der Torhüter von Hoisten", erkannte SV-Trainer Markus Franken nach der Begegnung an. Mehrmals stand seiner Mannschaft der Pfosten im Weg oder aber der bärenstarke Christian Piatek. "Unsere Chancenverwertung war einfach nicht gut", konstatierte Franken enttäuscht.

SF Vorst - SVG Grevenbroich 2:3 (1:2). "Wir haben heute ein gutes Spiel gezeigt und in den richtigen Momenten gekontert", freute sich SVG-Trainer Erkan Akan. In der ersten Halbzeit brachte Muhammer Sarimese (37.) und Kaan Orduzu (44.) die Gäste mit 2:0 in Führung. Patrick Krüger konnte zwar den Anschlusstreffer erzielen (45.), doch Ibrahim Cesur baute den Vorsprung für die SVG wieder aus (55.). Ergün Uslu gelang nur noch der Anschlusstreffer (72.).

SG Kaarst II - FC Zons 5:2 (2:0). Der Spitzenreiter musste sich eine Woche nach seiner Meisterschaftsfeier deutlich geschlagen geben. In der ersten Halbzeit brachten Sinan Kaplan und Andre Speer die Gastgeber bereits mit 2:0 in Führung. Nach der Pause erhöhte Kaplan mit seinem zweiten Tor auf 3:0 (57.). Zwar konnte Hussein Hammoud nur fünf Minuten später für Zons zum Anschluss treffen, doch Oliver Hensen und Sascha Zupke bauten die Führung für die Reserve von Kaarst wieder aus. Das zweite Tor für Zons schoss Sebastian Schlöhmer.

1. FC Grevenbroich-Süd - TuS Hackenbroich 2:2 (1:2). Für beide Mannschaften stand schon vor der Begegnung auf dem Programm, die Saison ruhig ausklingen zu lassen. Trotzdem entwickelte sich eine spannende Partie, in der die Gastgeber in der Nachspielzeit durch Bastian Köller noch zum Ausgleich trafen. Schon in der vierten Minute hatte Berkay Koktürk den FC in Führung geschossen. Der TuS konnte den Rückstand durch einen Doppelpack von Michael Haas wettmachen (38./44.), bevor Köller am Ende noch traf.

SC Grimlinghausen - VdS Nievenheim II 4:7 (1:3). Mit diesem Sieg ist Nievenheim der Klassenerhalt nicht mehr zu nehmen. Die Tore für die Gäste schossen Dennis Butchereit, Kevin Butchereit, Jens Fassbender durch ein Eigentor, Ronny Frohs mit einem Doppelpack, Markus Eckert und Rene Bechler. Für den SC trafen Tim Oebel, Miguel Fernandez, Paul Lenk (ins eigene Tor) und Abdallah Rakib.

Quelle: NGZ
 
Diskussion
Ihre Meinung zum Thema ist gefragt

Schreiben Sie jetzt Ihre Meinung zu:

Lokalsport: Genclerbirligi sichert sich den Klassenerhalt


Beachten Sie dabei bitte unsere Regeln für Leserkommentare.