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Lokalsport
Hemmerden muss zum Schlusslicht

Rhein-Kreis. Frauen-Landesligist in Dilkrath zu Gast. Weißenberg erwartet Tusa Düsseldorf.

In den Aufstiegskampf der Frauen-Landesliga wird der SV Hemmerden nach der ernüchternden 0:1-Pleite gegen Spitzenreiter 1. FC Mönchengladbach wohl nicht mehr eingreifen können. Gerade deswegen erwartet Trainer Richard Dolan von seiner Mannschaft im Auswärtsspiel beim Tabellenletzten DJK Dilkrath am Sonntag (17 Uhr) eine ganze Menge: "Das sind solche Spiele, die den Charakter einer Mannschaft offenbaren und letztlich auch formen. Ich bin sehr gespannt ob wir diese Mentalität hinkriegen, den Mund abzuputzen und weiterzumachen." Für die aus privaten Gründen fehlenden Laura Rösgen und Sabine Sterzig stehen Lisa Budinger und Cecilie Lischke wieder im Aufgebot.

Gleichzeitig empfängt die SVG Weißenberg Tusa Düsseldorf, die sich umso größere Hoffnungen auf den Aufstieg ausrechnet, liegt sie doch punktgleich und mit einem Spiel mehr in der Hinterhand hinter dem Spitzenreiter. "Gegen starke Mannschaften spielen wir eigentlich meistens guten Fußball, während uns das gegen schwächere nicht immer so gelingt, wie ich mir das vorstelle", sagt Trainer Guido Brenner, der sich auf das Spiel freut: "Wir haben keinen Druck mehr, da kommt so ein Gegner genau richtig. Ich hoffe, dass alle Spielerinnen an ihre Grenzen gehen."

Ähnlich kann es auch der SV Rosellen angehen, der um 17.15 Uhr beim 1. FC Mönchengladbach zu Gast ist.

(pas-)
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