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Lokalsport
Holzbüttgen hat aus dem Hinspiel eine Menge gut zu machen

Lokalsport: Holzbüttgen hat aus dem Hinspiel eine Menge gut zu machen
Die Holzbüttgener Jan Medina und Nicolas Kasper (v.r.) haben gegen Union Velbert II noch einiges gut zu machen. FOTO: A. Tinter
Rhein-Kreis. Tischtennis-Oberliga: Am Sonntag soll gegen Union Velbert II die Revanche gelingen. Tabellenführer TG Neuss reist zum TTC Ronsdorf.

Es dauert noch ein wenig, bis sich der Spitzenreiter der Tischtennis-Oberliga in diesem Jahr zum ersten Mal dem eigenen Publikum zeigt. Erst am 24. Februar bestreitet die TG Neuss das erste Heimspiel der Rückrunde in der Sporthalle an der Bergheimer Straße gegen den Lokal-Rivalen aus Holzbüttgen.

Vielleicht ist bis dahin schon eine Vorentscheidung im Kampf um die Meisterschaft gefallen. Eine Woche vorher kommt es für die Quirinusstädter zum Gipfeltreffen beim TTC Rot-Gold Porz, der mit nur zwei Zählern Rückstand in Lauerstellung liegt. Bis dahin wollen die Neusser ihren guten Lauf von bisher zehn gewonnenen Spielen in Folge fortsetzen. Am Samstag (18.30 Uhr, Turnhalle an der Ferdinand-Lassalle-Straße) gastiert die Mannschaft beim TTV Ronsdorf, einem Team, das in dieser Saison um den Klassenerhalt bangen muss. "Wir gehen als Favorit ins Rennen. Der Sieg soll entsprechend her", sagt TG-Kapitän Bernd Forelle, der allerdings Respekt vor Ronsdorf hat, da die Wuppertaler mit Guohui Wan einen absoluten Topspieler auf der ersten Position haben, den sie allerdings nicht immer einsetzen. Deshalb wollte Forelle auch vor der Begegnung noch nicht alle Karten auf den Tisch legen, mit welcher Aufstellung die Quirinusstädter am Samstag beim Drittletzten der Liga antreten: "Unsere Aufstellung steht noch nicht final fest", so Forelle.

Die DJK Holzbüttgen will den Schwung des 8:8-Remis gegen die Zweitvertretung des 1. FC Köln mitnehmen und am Sonntag (14 Uhr, Sporthalle am Bruchweg) gegen die Zweitvertretung von Union Velbert weitere Punkte für den Klassenerhalt sammeln. "Am Wochenende haben wir mit Union Velbert II eine Mannschaft zu Gast, wo noch einiges aus dem Hinspiel zu korrigieren ist. Es war nicht nur die höchste Niederlage, sondern auch mit Abstand das schlechteste Spiel in der Hinserie," erinnert sich Kapitän Joachim Beumers. Diesmal ist er optimistischer: "Wir sind als Team weiter gewachsen und guten Mutes, gegen Velbert lange das Spiel offen zu halten und mit ein wenig Glück etwas Zählbares in Holzbüttgen behalten zu können."

Das Hinspiel in Velbert verloren die Kaarster sang- und klanglos mit 2:9. Velbert hat vor allem in David Stepanek (Vorrunde 10:7, oben), Tomas Janasek (10:7, oben) und Timotius Köchling (9:6, unten) konstante Punktesammler in seinen Reihen. Trotzdem sind die Velberter auch noch nicht alle Abstiegssorgen los. In der Tabelle liegen sie punktgleich mit den Kaarstern (9:13-Zähler) nur aufgrund des besseren Spielverhältnisses auf dem fünften Platz.

(-rust)
 
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