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Lokalsport
Jüchen arbeitet am Umschaltspiel

Jüchen. Gleich am heutigen Mittwoch (Anstoß 19.30 Uhr) steht für die Fußballer des VfL Jüchen/Garzweiler eine lange Reise an. Im Abendspiel trifft der Landesligist auf den Aufsteiger FSV Vohwinkel Wuppertal.

Während der VfL seine Auftaktpartie gegen Amern mit 0:1 in den Sand setzte, überraschten die Bergischen die Liga mit einem 3:1-Erfolg über den 1. FC Mönchengladbach. "Darüber, wie die Partie gegen den 1. FC lief, muss ich mich noch informieren. Grundsätzlich sehen wir Vohwinkel vom Papier her auf Augenhöhe", sagt Jüchens Co-Trainer Philipp Reichartz, der seine Mannschaft am Dienstag auf die kommende Aufgabe einstellte.

"Gegen Amern war auffällig, dass wir nach Ballgewinn zu langsam nachrücken. Da wurden die Situationen zu spät erkannt. Spielen wir den langen Pass, muss sofort im Vollsprint nach vorne gestartet werden. Sicherlich war Amern die bessere Mannschaft, aber die Partie hätten wir nicht zwingend verlieren müssen. Viele Chancen hatten sie auch nicht. Wenn wir etwas kaltschnäuziger vor dem Tor gewesen wären, wäre ein dreckiges Remis möglich gewesen", so Reichartz.

Gegen Wuppertal könnte Manuel Sousa seine Startelfchance bekommen. Kam er in der vorherigen Partie aufgrund seiner Verpflichtungen bei der Arbeit und die daraus resultierende Abwesenheit im Training nicht für die erste Elf infrage, ist er nach seinem starken Auftritt gegen Amern wohl die erste Wahl und wird gemeinsam mit Francesco Sidero die Flügelzange bilden.

(pr)
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