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Lokalsport
Kanuslalom: Finale im ECA-Cup fällt ins Wasser

Dormagen. Das für das Wochenende geplante Finale im ECA-Cup, an dem auch sieben Wildwasser-Kanuten des WSC Bayer Dormagen teilnehmen sollten, ist geplatzt. Ein Unwetter im slowakischen Bratislava beendete nicht nur das der Vorbereitung dienende Trainingslager des Kanu-Verbandes Nordrhein-Westfalen, sondern zog auch die sanitären Anlagen arg in Mitleidenschaft. Der Verband sah sich daraufhin gezwungen, seine Athleten nach Hause zu beordern - drei Tage früher als geplant. Schade war das vor allem für die Slalomkanuten des WSC Bayer Dormagen, die sich auf der WM-Strecke einiges ausgerechnet hatten: Nele Baikowski (Platz drei), sowie Liv Konrad und Maren Lutz (jeweils auf Rang fünf) hatten sich beim vorangegangenen Wettkampf im tschechischen Budweis mit starken Leistungen in Position gebracht. Ihre gute Verfassung sollen die Dormagener nun in heimischen Gefilden möglichst konservieren, denn vom 1. bis 3. September geht es wiederum in Budweis um den Deutschland-Cup. Allerdings fehlen der vereinsunabhängig organisierten Veranstaltung noch ehrenamtliche Helfer für Start, Ziel und Bootsvermessung. Auch das Wettkampfbüro ist weiter unterbesetzt. Mittlerweile droht deshalb sogar eine Absage.

Vom 30. September bis 1. Oktober steht im fränkischen Fürth der Länderpokal für Schüler auf dem Plan.

(sit)
 
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