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Lokalsport
Ringen: Konkordia will auch im Ausweichquartier siegen

Neuss. Zu seligen Erstliga-Zeiten trug der KSK Konkordia Neuss seine Heimkämpfe stets in der Stadionhalle aus. An die Jahnstraße kehrt der Ringer-Oberligist morgen Abend zurück, wenn er um 19.30 Uhr die TSG Herdecke erwartet.

Von der Papierform her sollte das Duell des Tabellenführers gegen den -achten eine eindeutige Aufgabe sein, auch, weil die Neusser den Hinkampf mit 22:11 für sich entschieden. Doch seit dem Stilartenwechsel zu Beginn der Rückrunde ist in der Oberliga West nichts mehr wie es war - zum Glück für die schwächelnden Konkorden lässt auch Rivale KSV Hohenlimburg immer wieder Federn. Doch einen Ausrutscher in heimischer Halle darf sich der KSK nicht leisten, "dafür reichen gegen Herdecke aber die Siege der Punktesammler nicht, da muss auch einer der jüngeren Athleten punkten", weiß Ehrenvorsitzender Hermann J. Kahlenberg. Besonders spannend das Duell in 61 Kilogramm, denn Mimoun Touba als auch Tibor Pal sind noch unbesiegt. Im Vorkampf ab 18 Uhr erwartet Bezirksliga-Tabellenführer KSK Neuss II den Lokalrivalen AC Ückerath.

(-vk)
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