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Lokalsport
Ringen: KSK geht als Favorit ins Duell mit Bonn-Duisdorf

Neuss. Nach der Enttäuschung zum Saisonstart im Derby gegen Krefeld (12:14) und dem Pflichtsieg bei der RG Oberforstbach/Sparta Kelmis (19:11) entscheidet sich für den Ringer-Oberligisten KSK Konkordia Neuss morgen Abend im Heimkampf gegen den TKSV 1906 Duisdorf (19.30 Uhr, Turnhalle an der Frankenstraße), in welche Richtung es gehen wird. Für den Ehrenvorsitzenden Hermann J. Kahlenberg ist die Sache ziemlich klar: "Aufgrund der bisherigen Ergebnisse müssten wir eigentlich gewinnen", findet er. Zum Auftakt hatte der ehemalige Bundesligist dem Titelkandidaten KSV Simson Landgraaf zu wenig entgegenzusetzen gehabt (15:24), vor Wochenfrist kamen die Bonner gegen den amtierenden Oberliga-Meister TSG Herdecke sogar mit 2:29 unter die Räder. Kahlenberg ist trotzdem auf der Hut, weiß er doch um die durchaus vorhandene Klasse des Kontrahenten: "Die haben einige ältere Ringer dabei, das wird für unsere jungen Leute ganz schwer." Vor unlösbare Probleme würde sie das allerdings nicht stellen, ist er überzeugt: "Die Jungs sind mittlerweile stabil genug." Weiterhin fehlen wird den Gastgebern Siegringer Lom-Ali Eskijev. "Er leidet immer noch unter den Folgen einer Bänderdehnung", weiß Kahlenberg, vermutet indes auch, dass ihn Konkordias Trainer Max Schwindt für das ungleich schwierigere Duell mit dem AC Mülheim schonen könnte.

Ebenfalls morgen Abend (18 Uhr) ringt die Landesliga-Vertretung des KSK. Gegner an der Frankenstraße ist der KSV Mülheim-Styrum.

(sit)
 
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