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Lokalsport
Rogawska bleibt weitere zwei Jahre in Korschenbroich

Korschenbroich. Es gibt sicher leichtere Aufgaben, als ausgerechnet an diesem Wochenende zur HSG Varel-Friesland reisen zu müssen. Denn bei den ostfriesischen Handballern herrscht euphorische Stimmung, nachdem sie mit dem dritten Heimsieg in Folge den VfL Fredenbeck von der Tabellenspitze der Dritten Liga West stürzten. "Wir wurden von der tollen Stimmung in der Halle getragen", sagt Trainer Andrzej Staszewski rückblickend auf das Spektakel, das die 581 Zuschauer in der ebenso alten wie engen Manfred-Schmidt-Sporthalle in Altjührden veranstalteten.

Und er hofft, dass sie heute Abend (19.30 Uhr) daran anknüpfen: "Jetzt sind erneut die Zuschauer gefragt. Jetzt wollen wir gegen den TV Korschenbroich nachlegen", sagt der HSG-Trainer. Das um so mehr, als seine Schützlinge mit einem Sieg punktemäßig zum TVK aufschließen könnten. Das weiß auch Ronny Rogawska: "Wir dürfen die Tabelle nicht aus den Augen verlieren und uns auf Platz acht nicht zu sicher fühlen", sagt der Däne, der gestern seinen Trainervertrag mit dem TVK um zwei Jahre verlängerte, "andererseits dürfen wir uns auch nicht verrückt machen lassen." Für ihn steht mit Blick auf die Tabelle, in der zwischen Platz fünf und dem ersten Abstiegsplatz nur fünf Punkte liegen, fest: "Auf uns warten bis Saisonende zehn Endspiele. Aber das geht den anderen Teams genauso."

Für Manager Kai Faltin "gab es keinen Zweifel, dass wir den im Juni auslaufenden Vertrag mit Ronny verlängern würden. Mit dieser Personalie wollen wir auch ein frühzeitiges Signal setzen."

(-vk)
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