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Lokalsport
Sieberger warnt den Neusser HV vor TuS Volmetal

Neuss. Zwei Heimspiele warten bis zur kurzen Weihnachtsunterbrechung noch auf den Neusser HV. Und wenn er die Partien gegen den TuS Volmetal und den Longericher SC beide für sich entscheiden möchte, darf der Handball-Drittligist eines nicht tun: Den Konkurrenten unterschätzen.

Dies trifft in erster Linie natürlich auf Volmetal zu, das morgen um 19 Uhr in der Hammfeldhalle gastiert und aktuell nur durch den gewonnenen direkten Vergleich gegen Gummersbach nicht auf einem Abstiegsplatz rangiert. "Volmetal ist eine gute Mannschaft. Wir dürfen sie keinesfalls unterschätzen und müssen voll konzentriert sein, sonst kann es eine böse Überraschung geben", warnt Trainer Jens Sieberger. So geschehen vor Wochenfrist beim TSV GWD Minden II. Die unerfahrene Zweitliga-Reserve, die mit bis dato 19:7 Punkten durch die Liga eilte, nahm die Hagener Gastgeber, die zuvor satte acht Spiele in Serie verloren hatten, wohl auf die leichte Schulter und verlor mit 28:29. Gefährlich sind die Schützlinge von Trainer Stefan Neff, der zur kommenden Saison beim Ligakonkurrenten SG Schalksmühle-Halver anheuern wird, also immer. Stark sind bei den Gästen vor allem Torhüter Manuel Treude sowie Silas Kaufmann und Kevin Herzog im Rückraum.

Der NHV bangt dabei um die Einsätze von gleich vier Akteuren: Heider Thomas plagt sich weiterhin mit seiner Wade herum, auch Felix Handschke (Knieprobleme), Niklas Weis (umgeknickter Knöchel) und Markus Breuer (Pferdekuss im Oberschenkel) werden wenn überhaupt nur angeschlagen auflaufen. Für Sieberger aber keine Ausrede: "Egal, wer letztlich auflaufen wird. Ich habe viele gute Jungs im Kader und wir werden eine schlagkräftige Truppe stellen, die alles versuchen wird, um die zwei Punkte zu Hause zu behalten."

(pas-)
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