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Lokalsport
SV Hemmerden noch mit kleiner Aufstiegschance

Rhein-Kreis. Auch wenn das Wort Aufstieg beim SV Hemmerden niemand in den Mund nimmt - drei Spieltage vor Saisonende der Frauen-Landesliga hat die Mannschaft von Trainer Richard Dolan durchaus noch Außenseiterchancen auf die Rückkehr in die Niederrheinliga.

Zwar beträgt der Rückstand des Tabellenvierten auf Spitzenreiter 1. FC Mönchengladbach sechs Punkte, dieser hat jedoch nur noch zwei Spiele zu absolvieren und empfängt am Sonntag (15 Uhr) den Tabellenzweiten Tusa Düsseldorf. Hemmerden muss ab 13 Uhr gleichzeitig seine Pflichtaufgabe gegen Niersia Neersen erfüllen. Vor dem Heimspiel tritt Dolan wieder in seine gewohnte Rolle als Warner: "Auch wenn es wahrscheinlich keiner mehr hören kann, bleibt es dabei. Das sind die Spiele, die wirklich schwer sind. Ich hoffe, die Mannschaft kriegt es dieses Mal hin, die richtige Einstellung von der ersten Sekunde an zu finden".

Der SV Rosellen, der um 15 Uhr die TG Hilgen empfängt, und die SVG Weißenberg, die um 17 Uhr den SV Grefrath erwartet, absolvieren derweil ihre Generalprobe für das direkte Duell im Kreispokalfinale am kommenden Mittwoch. "In dieses Spiel wollen wir unbedingt mit einem guten Gefühl gehen", sagt SVG-Trainer Guido Brenner, der dafür dringend eine Kehrtwende herbeiführen möchte. Vier der jüngsten fünf Ligaspiele gingen verloren, Brenner findet: "Ich hoffe sehr, dass wir diesen Negativtrend umdrehen können. Wenn wir unsere ganz normale Leistung abrufen, werden wir gegen Grefrath auch gewinnen." Ausfallen könnte dabei Anja Hennesen, die sich mit leichten Knieproblemen herumplagt.

(pas-)
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