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Lokalsport
Tischtennis: DJK-Damen kassieren gleich zwei Pleiten

Holzbüttgen. Das war nicht das Wochenende für die Regionalliga-Damen der DJK Holzbüttgen. Zweimal mussten die Kaarsterinnen ran. Zweimal verließen sie als Verlierer die Tische. Am Samstag gab es eine 4:8-Niederlage in Fritzdorf, gestern folgte eine 3:8-Pleite gegen die DJK Blau-Weiß Münster.

"Wir sind einfach schon schlecht gestartet", sagte Kapitänin Lisa Berg nach der Partie gegen Münster. Zwei verlorene Doppel brachten das DJK-Quartett schnell auf die Verliererstraße. Danach war gegen das Team aus Hessen, das mit seiner Spitzenspielerin Lena Krapf angereist war, nicht mehr viel auszurichten. Im Spitzenpaarkreuz konnten Miriam Jongen (3:0) und Lisa Berg (3:2) gegen die Nummer zwei, Anna Heeg, gewinnen. Chiara Pigerl holten einen Zähler gegen die Nummer vier, Ursula Luh-Fleischer. Für Katja Brauner sprang Anna Haissig aus der Zweitvertretung ein, die aber sieglos blieb. Im Spitzeneinzel zog Miriam Jongen gegen Lena Krapf den Kürzeren.

Bereits am Samstag kassierten die Kaarsterinnen in Fritzdorf eine 4:8-Niederlage. Dabei verlief die Partie bis zum 4:4-Zwischenstand ausgeglichen. Miriam Jongen/Katja Brauner gewannen ihr Auftaktdoppel gegen Stephanie Hoffmann/Sandra Hänel, während sich Lisa Berg zusammen mit Gerda Kux-Sieberath, die für Katja Brauner ins Team rückte, gegen das Topdoppel Gabriele Jansen/Margit Freiberg-Nolten in vier Sätzen geschlagen geben mussten. Danach hielt Lisa Berg lange Zeit gegen die Nummer eins, Gabi Jansen, gut mit, musste ihr dann aber mit 8:11 im Entscheidungssatz gratulieren.

Miriam Jongen gewann ihre Partie im Spitzenpaarkreuz gegen die Ex-Holzbüttgenerin Margit-Freiberg Nolten ohne Satzverlust. An den Positionen drei und vier mussten sich dann sowohl Gerda Kux-Sieberath (1:3 gegen Hoffmann) als auch Chiara Pigerl (2:3 gegen Hänel) geschlagen geben, bevor Jongen (3:0 gegen Jansen) und Berg (3:2 gegen Freiberg-Nolten) den Ausgleich herstellten. Danach riss der Faden bei den Kaarsterinnen und es konnte keine Partie mehr gewonnen werden. Überraschend dabei die 1:3-Niederlage von Miriam Jongen gegen die Nummer drei der Fritzdorfer, Stephanie Hoffmann. "Wir konnten leider unten nicht punkten und dass Miri am Ende gegen Hoffmann verliert, war definitiv eine Ausnahme", analysierte DJK-Kapitänin Lisa Berg das Spiel.

(-rust)
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