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Lokalsport
Tischtennis: Miriam Jongen spielt beim "Top 48" stark auf

Holzbüttgen. Miriam Jongen hat auch beim Bundesranglisten-Finale "Top 48" in Hagen am Teutoburger Wald ihre derzeit starke Form bestätigt. Die Regionalliga-Spitzenspielerin der DJK Holzbüttgen gewann bei dem Turnier der erweiterten nationalen Elite zum Beispiel gegen Bundesligaspielerin Julia Kaim vom SV Böblingen in vier Sätzen. Außerdem behielt sie gegen die beiden Drittliga-Akteurinnen Svenja Horlebein (TV Hofstetten) und Sophie Schädlich (SV Jena) in fünf umkämpften Sätzen die Oberhand.

Überhaupt keine Probleme hatte sie beim 3:0-Erfolg gegen die bislang ungeschlagene Südwest-Oberliga-Spielerin Elena Süß vom FC Queidersbach. Lediglich gegen Janina Kämmerer vom Zweitligisten TV Langstadt zog sie in der Gruppe mit 1:3-Sätzen den Kürzeren. Als Gruppenzweite mit einer 4:1-Bilanz zog Miriam Jongen in die K.o.-Runde ein. Dort unterlag sie nach hartem Kampf der Langstädterin Anne Bundesmann nach sieben Sätzen im entscheidenden Durchgang mit 6:11 und verpasste damit nur ganz knapp den Sprung unter die Top 16. "Ich hab ein sehr gutes Spiel gemacht. Sie war dann im siebten Satz einfach stärker. Insgesamt bin ich mit meinem Abschneiden hochzufrieden. Es hat sich gelohnt, das Turnier mitzuspielen und noch mal nationale Luft zu schnuppern", zog die frischgekürte "NGZ-Sportlerin des Monats September" nüchtern Bilanz.

(-rust)
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