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VfL Jüchen/Garzweiler kann Vereinsgeschichte schreiben

Lokalsport: VfL Jüchen/Garzweiler kann Vereinsgeschichte schreiben
Seine Tore braucht Jüchen/Garzweiler: Konstantine Jamarishvili. FOTO: FUPA
Jüchen. Die Fußballer des VfL Jüchen/Garzweiler haben ein großes Ziel vor der Partie morgen (15 Uhr) beim ASV Einigkeit Süchteln: Mit einem Erfolg würde die Viktoria in der oberen Tabellenhälfte bleiben und hätte zugleich die beste Landesliga-Hinrunde in der Vereinsgeschichte hingelegt.

In den Vorjahren holte Jüchen 22 (Saison 2015/2016) und 20 Punkte (Saison 2016/2017). Aktuell sind es 22 Punkte. Der Unterschied zur Vergangenheit ist, dass der Abstand zur Abstiegszone in dieser Saison deutlich größer ist. "Warum das so ist, ist schwer zu sagen. Ich weiß nicht, ob die Liga schwächer ist als sonst. Wir haben sicherlich gegen einige Teams von oben etwas geholt, wo die Konkurrenz verloren hat. Aber wir müssen ganz genau aufpassen, wer sich im Winter wie verstärkt", sagte Jüchens Coach Michele Fasanelli, der selbst keinen Handlungsdruck spürt, die Augen vor einem Mittelfeldspieler und einem Außenverteidiger aber nicht verschließen würde. Die Vorzeichen für einen Erfolg stehen gut. Während Jüchen sich im Kreispokal gegen A-Ligist Rommerskirchen/Gilbach souverän mit 4:1 durchsetzte und zuvor drei Mal in Serie in der Liga ungeschlagen blieb, wartet Süchteln bereits seit fünf Partien auf einen Sieg und schoss in den vergangenen vier Spielen kein einziges Tor mehr.

Hinten klingelte es hingegen umso häufiger. Bei den Niederlagen gegen Meerbusch, Nettetal und Rath musste Keeper Philip Grefkes gleich 13 Mal hinter sich greifen. Die Jüchener Offensive um Thorben Schmitt und Konstantine Jamarishvili darf sich also freuen, Räume wird es definitiv geben. Fasanelli: "Wir wollen defensiv gut stehen und die Ballgewinne nutzen, um schnell nach vorne zu kommen."

(pr)
 
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