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Lokalsport
Volleyball: Schwere Auswärtsaufgabe für die TSV-Damen

Rhein Kreis. Von der Papierform her sind die Rolle morgen klar verteilt: Als Tabellenführer der Oberliga reisen die Volleyballerinnen des TSV Bayer Dormagen zum Vorletzten Hildener AT. Doch Papier ist geduldig, und im Sport alles möglich. Deshalb warnt Dormagens Trainer Peter Fischer eindringlich davor, die Hildener zu unterschätzen: "Zum einen sind da die jüngsten Ergebnisse gegen den Tabellendritten aus Bonn, den sie mit 3:0 geschlagen haben, und gegen den Ligazweiten aus Aachen, dem sie erst im Tiebreak mit 14:16 unterlagen. Zum anderen haben wir uns gegen Hilden immer schwergetan." So setzte sich der TSV in der Vorsaison in beiden Aufeinandertreffen erst in fünf Sätzen durch. Zudem kennen sich beide Teams aus einigen Trainingsspielen in der Vorbereitung, und auch da lief es nicht wirklich rund für den TSV. "Allerdings sind wir inzwischen ein eingespieltes Team und fahren natürlich ganz klar mit dem Ziel nach Hilden, um dort zu gewinnen", sagt Fischer. Zumal sich auch an der Personalfront einiges getan hat und der TSV-Coach wieder auf seinen gesamten Kader zurückgreifen kann.

Ganz anderes sieht hingegen die Ausgangslage bei den Oberliga-Volleyballer der DJK Rheinkraft Neuss aus. Nach der Verletzung von Artem Schalaew hatte Stefan Jager in den vergangenen beiden Partien das Zuspiel übernommen und seine Sache gut gemacht. Dummerweise steht Jager für das morgige Heimspiel - gespielt wird ab 17 Uhr in der Halle an der Aurinstraße - gegen den TVA Fischenich nicht zur Verfügung, so dass die DJK auf dieser wichtigen Position wohl experimentieren müssen wird. "Mal schauen, ob wir es dennoch schaffen, etwas Zählbares aus der Partie mitzunehmen", sagt Schalaew

(HGi)
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