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Lokalsport
Zwei Chancen zu punkten für die DJK

Holzbüttgen. Tischtennis: Holzbüttgens Regionalliga-Spielerinnen wollen aus zwei Partien mindestens zwei Punkte

Die Damen der DJK Holzbüttgen haben in der Tischtennis-Regionalliga an diesem Wochenende gleich zweimal die Chance, sich für die erste Saison-Niederlage vor zwei Wochen zu revanchieren. Am Samstag reisen die Kaarsterinnen zum Aufsteiger SC BW Ottmarsbocholt. Am Sonntag empfangen sie das starke hessische Team der Kasseler Spielvereinigung Auedamm. "Wir können in beiden Spielen komplett antreten, deshalb möchten wir zumindest am Samstag etwas Zählbares mitnehmen", kündigt Mannschaftsführerin Lisa Berg.

Das Spiel am Samstag in Ottmarsbocholt in der Halle am Sportpark (Clemens-Hagemann-Straße) beginnt bereits um 14 Uhr. Das Team südwestlich von Münster hat bisher einen Sieg und drei Niederlagen auf dem Konto. Leistungsträgerin ist die litauische Nationalspielerin Ingrida Preidziute, die mit ihrer 35:0-Bilanz in der Oberliga großen Anteil am Aufstieg hatte. In der Regionalliga hat sie allerdings schon drei Niederlagen hinnehmen müssen, so dass sich Miriam Jongen (9:1) und auch Lisa Berg (6:3) nicht verstecken müssen. An Nummer zwei bei den Gastgeberinnen agiert Senioren-Spielerin Katja Schmidt (2:2), die in der Altersklasse 40 schon den deutschen Meistertitel im Doppel geholt hat. Dahinter rangieren Ellen Bispinghoff (2:2) und Lena Uhlenbrock (3:6). Außer Katja Brauner an Position drei ist auch Chiara Pigerl, die im Spiel gegen Kleve ihren ersten Einzelerfolg feiern konnte, bei den Holzbüttgenerinnen wieder mit an Bord.

Am Sonntagnachmittag (14 Uhr, Sporthalle am Bruchweg) empfangen die Kaarsterinnen dann an heimischen Tischen die Kasseler Spielvereinigung Auedamm. Die Mannschaft aus Hessen zählte schon in der Vorsaison zu den Verfolgern der DJK. Aktuell stehen die Hessinnen sogar besser da als das DJK-Quartett. Mit 10:2-Punkten rangiert die Spielvereinigung auf dem zweiten Platz.

"Kassel steht mit seinen Neuzugängen richtig gut da. Da wird es wohl richtig schwer", glaubt Berg. Topspielerin bei den Gästen ist Christine Engel, die bisher an Nummer eins eine beachtliche 10:3-Bilanz aufweist. In Sarah Grede (5:5) und Tabea Heidelbach (5:5) hat das Team aus Kassel zwei Jugendspielerinnen in seinen Reihen. Komplettiert wird die Mannschaft von Katja Heidelbach (8:4) und Diana Tschunichin (5:1), die ihre Stärken im untern Paarkreuz schon bewiesen haben. Da müssen sich Katja Brauner (5:2) und Chiara Pigerl (1:8) auf einige Gegenwehr einstellen.

(-rust)
 
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