St. Aloysius Bruderschaft

Conny Busch gewinnt Königinnen-Schießen in Stürzelberg

Dormagen. Bei der St. Aloysius Schützenbruderschaft Stürzelberg fand seit 2007 zum elften Mal das Schießen um den Pokal der ehemaligen Schützenköniginnen statt. Glückliche Siegerin des Wettstreits wurde die Regentin von 2004/2005, Conny Busch. Zuvor konnten die Damen des Veranstaltungs-Teams die Pokalsiegerin des vergangenen Jahres, Käthe Wagener (Schützenkönigin 2002/03), das amtierende Schützenkönigspaar Frank Perle sowie sowohl Königin Stefanie Schmidt als auch den Stürzelberger Brudermeister Harald Lenden nebst Gattin Heike begrüßen. Petrus hatte beim Schießtag ein Einsehen und bescherte den Teilnehmern herrlichen Sonnenschein.

Wie schon in den Jahren zuvor konnten bei der St. Aloysius Schützenbruderschaft die ehemaligen Könige und die Gäste auch diesmal wieder einen Gästekönig ermitteln. Neu war die Regelung, dass erstmals auch die Pfänder vom Vogel getrennt werden mussten. Dabei sicherte sich den Kopf der Schützenkönig 2007/08, Wilfried Gassan. Den linken Flügel schoss die amtierende Stürzelberger Schützenkönigin Stefanie Schmidt, den rechten Flügel der Brudermeister Harald Lenden und letztlich den Schweif Manfred Falk (Schützenkönig 2005/06). Gästekönig wurde Dietmar Schmitz (Schützenkönig 2006/07).

Die Pfänder des Vogels der Damen erwiesen sich als äußerst zäh. Für den Kopf benötigten die ehemaligen Königinnen immerhin 38 Schuss. Den entscheidenden Treffer setzte dann die Schützenkönigin aus 2004/05, Conny Busch. Den linken Flügel sicherte sich die Königin aus 2016/17, Sandra Schmitz. Annette Winter, Schützenkönigin 2009/10, zeigte sich beim rechten Flügel treffsicher. Abschließend sicherte sich Liljana Falk, Schützenkönigin 2005/06 den Schweif.

Nach weiteren 31 Schuss war dann auch der Rumpf von der Stange geschossen- wie eingangs berichtet von Conny Busch. Am Pokalschießen nahmen insgesamt 17 ehemalige Königinnen teil, künftig sollen es möglichst alle sein. Die Veranstaltung wurde durch den Königszug "Globetrotter" unterstützt. Für Musik sorgte Edi Breitmar.

Quelle: NGZ

Outbrain