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Bürgerschützen- Und Heimatverein
"Jägerzug Victoria" trifft am besten und siegt beim Fußball

Grevenbroich. Mit einem wahrhaft königlichen Anstoß begann jetzt das Fußballturnier des Bürgerschützen- und Heimatvereins Jüchen. Ihre Majestät Königin Heike und Seine Majestät König Volker lieferten den Anstoß. Neun überwiegend jüngere Mannschaften maßen ihr spielerisches Geschick im Kampf um die Pokale. Darunter waren auch drei Veteranenteams. Die Sappeure hatten im Vorfeld extra Trainingseinheiten angesetzt, wurden aber böse bestraft.

Gleich drei Spieler verletzten sich ohne Fremdeinwirkung so schwer, dass sie ärztlicher Hilfe bedurften. Eine so große Häufung von Verletzungen hatte es in der langen Geschichte des Turniers noch nicht gegeben. So war Stadionsprecher Rolf Langhard zwischen seinen gewohnt flapsigen Kommentaren ganz besonders um das Wohl der verbliebenen Spieler bedacht, wenn er allzu großen Eifer der jungen Heißsporne ab und zu mit Hilfe des Mikrofons in ein schuldbewusstes Lächeln verwandelte.

Nach ungefähr drei Stunden standen die Paarungen der Halbfinals fest. Der "Jägerzug Victoria", die "Junge Garde" und die "Kaiserschützen II" konnten sich als Favoriten in den Gruppenspielen durchsetzen, auch der "Pionierzug" konnte sich in diesem Jahr wieder qualifizieren. In den Pausen bewirtete der Königszug "Infanterie Kaiser Wilhelm" die hungrigen Gäste mit Kaffee, deftigen Wurst- und Käsesemmeln und kühlen Getränken.

Die Halbfinalspiele waren temporeich und boten sehenswerte Einlagen und Tore. Im Endspiel musste sich die "Junge Garde" dann dem "Jägerzug Victoria" 0:1 geschlagen geben, diese hatten sich schon im Halbfinale trotz knappem Ergebnis souverän mit 3:2 durchgesetzt. Präsident Thomas Lindgens lobte die Leistung der Mannschaften und die tolle Unterstützung durch die Gäste.

Quelle: NGZ
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