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Krankenhaus
Mediziner will den Nachwuchs fördern

Grevenbroich. Der Fachkräftemangel macht sich auch in der Medizin bemerkbar. "Deshalb ist es wichtig, dass wir Nachwuchskräfte fördern und Fort- und Weiterbildungsangebote ausbauen", sagt Professor Lutz Freudenberg. Der Nuklearmediziner ist geschäftsführender Gesellschafter des Zentrums für Radiologie und Nuklearmedizin (ZRN) mit den Praxisstandorten in den Kreiskrankenhäusern Grevenbroich und Dormagen. Jetzt engagiert sich der 47-Jährige auch im Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Nuklearmedizin (DGN), einem Dachverband, der fachliche Themen aufgreift.

"Ich habe jetzt zum dritten Mal das Amt des Kassenführers übernommen", sagt Freudenberg, der den Fokus jetzt verstärkt auf die Nachwuchsförderung legen will. Seit mehr als 50 Jahren werden in dem Fachverband berufspolitische Themen sowie medizinische Leitlinien besprochen. "Wir arbeiten daran, noch professioneller zu werden und auch für unseren Beruf und unsere Arbeit zu werben", sagt Lutz Freudenberg, der regelmäßig an entsprechenden Kongressen teilnimmt. Vor wenigen Tagen fand in Göttingen eine Fachtagung statt, bei der mehrere hundert Nuklearmediziner aus dem deutschsprachigen Raum vertreten waren.

Insgesamt gehören der DGN rund 2000 Ärzte, Physiker und Radiopharmazeuten an, die ihre Ideen im Verband austauschen. cka

Quelle: NGZ
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