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St.-Hubertus-Schützengesellschaft Zons
Neuer Schießstand in der Zonser Pfarrscheune eingeweiht

Dormagen. Mit einem Aufenthaltsraum, der auch für Zugversammlungen und andere Schützen-Treffen bestens geeignet ist, hat der neue Schießstand der St.-Hubertus-Schützengesellschaft Zons in der Pfarrscheune nicht nur für Schieß-Wettbewerbe eine gut zu nutzende Basis bekommen. Dort sollen auch Getränke angeboten werden. "Ab hier geht's aufwärts", kommentierte ein Besucher die moderne Wendeltreppe, die vom Vereinsraum zu den eigentlichen zwei Schießbahnen nach oben unters Dach führt. "Wir sind sehr froh, dass wir endlich unseren Schießstand eröffnen können", sagte Peter Norff, der Vorsitzende der Zonser Schützen.

Denn es dauerte knapp 15 Monate länger als gedacht, den bis zum Abriss des Bürgerhauses dort untergebrachten Stand neu in der Pfarrscheune zu errichten. "Was in Sachen Brandschutz und Genehmigungsfähigkeit alles zu beachten war, hat uns dann doch verblüfft", weist Norff auf die zahlreichen Hindernisse hin, die der Verein zu bewältigen hatte. "Der Schießstand ist toll, aber wir würden ihn eher nicht noch einmal so bauen", sagt Norff mit Blick auf die harte Arbeit.

Die Gäste bei der feierlichen Einweihung waren alle voll des Lobes, so auch Christiane Schneider vom Kirchenvorstand St. Michael: "Es ist perfekt geworden. Ich bin zu 100 Prozent zufrieden." Auch die Schützen-Familie um Oberst Patrick Ohligschläger und das Königspaar Marcus und Sandra Fugmann mit Sohn Justus strahlte, als Diakon Klaus Roginger - in seiner Uniform als Mitglied der Schützengilde Neuss - den Schießstand einsegnete.

(cw-)
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