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St.-Hubertus-Schützen-Gesellschaft
Prächtige Stimmung beim Majorsehrenabend

Neuss. Wenn sich alljährlich die Hubertus-Schützen den traditionellen Ma-jorsehrenabend organisieren, dann ist das Schützenfest praktisch schon mit den Händen zu greifen. Und so treffen sich gern die Mitglieder der St.-Hubertus-Schützen-Gesellschaft mit Gästen von Schützenkönig über Komitee bis zu weiteren Freunden und Gönnern im festlich geschmückten Gare du Neuss. Nicht nur, um ihren Major Volker Albrecht zu ehren, sondern auch, um sich auf die kommenden Tage einzustimmen.

Das ging am vergangenen Mittwoch am besten mit dem schönen Lied "Dat schönste op der Welt", leckeren Getränken und rustikalen Speisen. Im Mittelpunkt stand natürlich Volker Albrecht, der in diesem Jahr zum siebten Mal als Major Schützenfest feiert. "In diesen Jahren hat unser Volker in vielen Stunden ehrenamtlicher Arbeit durch Zielstrebigkeit und Konsequenz viel erreicht", betonte Adjutant Andreas Lehmann in seiner Laudatio, "zudem ist er auf vielen Veranstaltungen ein hervorragender Repräsentant unseres Korps.

" Den Worten folgten Taten: "Wir haben Dir viel zu verdanken", so Lehman. Und so überreichte er im Namen der Gesellschaft ein besonderes Majorsgeschenk - einen prachtvollen Degen sowie als weitere Aufmerksamkeit eine wertvolle Uhr mit dem Hubertus-Logo. "Volker Albrecht prägt im positiven Sinne das Korps und auch den Bürger-Schützen-Verein", fand auch der Präsident des Neusser Bürger-Schützen-Vereins, Thomas Nickel, lobende Worte für den 48-Jährigen.

Das zeige sich auch in diesem Jahr zum Schützenfest wieder, wo das Hubertus-Korps immerhin 13 Großfackeln präsentieren werde. Thomas Nickel nutzte seine Redezeit, um den Bürger-Schützen-Verein als tragendes Element des Neusser Lebens zu charakterisieren. Der mit einem klaren Ja zu Großveranstaltungen auch ein Zeichen setzen wolle: "Wir Schützen lassen uns Freiheit und Tradition nicht nehmen. Die wichtige Botschaft ist: Wir stehen zusammen.

" Um noch einmal auf die Großfackeln zurückzukommen, sieht Nickel die Fackelbauplätze an der Grenze des Machbaren: "Jeder Zug, der bauen will, soll einen guten Platz bekommen. Vielleicht wird das in Zukunft nur durch eine zu bauende Fackelbauhalle zu lösen sein." Ohne die Unterstützung der Familie geht gar nichts, schloss Albrecht zum Höhepunkt des Majorsehrenabends Frau Barbara und Kinder ebenso ein wie Korpsmitglieder, denen er - teils eng befreundet, teils in Anerkennung ihres Einsatzes für die Gesellschaft - seinen Orden überreichte: Manfred Britz, Marcel Thomas, Volker Brüggen sowie die Brüder Franz und Peter Hellendahl.

Hubertus-König Herbert Kremer und Schützenkönig Gerd Philipp Sassenrath waren ebenfalls nicht mit leeren Händen gekommen und verteilten fleißig ihre Orden. Bei vielen Gesprächen stimmten sich die Schützen auf das bevorstehende Schützenfest ein. Rolf Hoppe

Quelle: NGZ
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