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Revierförster Peters erklärte den Wald

Dormagen. Welche Baumarten wachsen im Knechtstedener Wald? Welche Vögel leben dort? Und welche anderen Tiere? Antworten auf diese Fragen bekamen 30 Netzwerker der Gruppe Kulturelles bei einer gut zweistündigen Führung vor Ort von Revierförster Theo Peters. Er zeigte auch von Spechten gehackte Baumlöcher, die nach Verlassen noch von anderen Vogelarten genutzt werden können. Zudem machte er aufmerksam auf Bucheckern, die zur Nachzüchtung genutzt werden, und auf zurzeit reichlich vorhandene rote Eicheln - ein Schmaus für die im Wald lebenden Rehe, Hirsche und Wildschweine.

Besonders aufgefallen ist den Netzwerkern eine neu aufgeforstete Lichtung. Die jungen Bäume werden im Laufe der Zeit auf natürliche Weise, aber auch durch menschliches Eingreifen, zu stolzen Bäumen heranwachsen. "Dafür gehen etwa 150 Jahre ins Land", erzählte Peters.

Quelle: NGZ
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