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Stadt Kaarst
Woche der Mobilität auch 2017 geplant

Stadt Kaarst: Woche der Mobilität auch 2017 geplant
Bürgermeisterin Ulrike Nienhaus probiert ein Elektro-Mobil aus. FOTO: ATi
Neuss. Die Auftaktveranstaltung zur Europäischen Woche der Mobilität, an der sich die Stadt Kaarst erstmals beteiligte, war recht gut besucht. Andere Angebote wurden weniger gut angenommen. Am Samstag gab es genau gegenüber dem Marktplatz teilweise Spektakuläres zu sehen. Blickfang war ein DeLorean-Sportwagen ( "Zurück in die Zukunft"), der dem Kaarster Frank Neidig gehört. Die Mobilität der Zukunft stand im Mittelpunkt, Marktbesucher konnten einfach mal zwanglos in einem Elektroauto Platz nehmen. BMW war mit zwei i 3-Modellen dabei. René Wellen vom Büttger Autohaus Wellen hatte zwar keinen Zoe, einen rein elektrisch angetriebenen Kleinwagen, auftreiben können, aber auch der kleine Twizy zog die Blicke auf sich. Wird sich Car-Sharing durchsetzen? Dirk Halm vom Autohaus Dresen war mit einem Ford Focus vorgefahren, der registrierten Nutzern zur Verfügung steht. "Das Angebot am Kaarster Bahnhof - dort steht ein Fiesta als Car-Sharing-Auto - wird ganz gut angenommen", sagte Halm. Anni Golasch aus Glehn zeigte, wie sich Senioren schon jetzt fortbewegen können, wenn sie das entsprechende Kleingeld haben: Mit den kleinen Elektromobilen können sie sogar in den Supermarkt fahren. Der Akku ermöglicht eine Reichweite von 50 Kilometern. E-Bikes stellte René Pfennings vom Mönchengladbacher Fahrradgeschäft Pfennings vor. Auf dem Maubishof und am Schlusstag in Büttgen hatte Renate Dübbers vom Seniorenbeirat für einen Parcours für Rollator-Fahrer gesorgt. Dieses Angebot wurde sehr gut angenommen. Die Polizei codierte Fahrräder.

Im kommenden Jahr will die Stadt wieder an der Woche der Mobilität teilnehmen. barni

Quelle: NGZ
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