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Frühschoppen
Zeltbühne wurde wieder zum großen Grevenbroicher Treff

Grevenbroich. Die Empore des Grevenbroicher Festzelts wurde gestern wieder zu einem großen Treffpunkt: Vertreter aus Gesellschaft, Kirche, Verwaltung und Politik kamen auf Einladung des Bürgerschützenvereins, der Wirtschaftsvereinigung und der Neuß-Grevenbroicher Zeitung zusammen, um gemeinsam einige unterhaltsame Stunden zu verbringen. BSV-Präsident Peter Cremerius, NGZ-Redaktionsleiter Ludger Baten sowie Stefan Kästner und Helga Wachtmeister von der Wirtschaftsvereinigung hatten zu Gesprächen bei Häppchen, Bier und alkoholfreien Getränken geladen - und viele waren dem Ruf in den Planenbau der Schützen gefolgt.

Mittendrin: das Königspaar Victor und Henriette Göbbels, das sich vom stressigen, aber schönen Fest-Sonntag erholen konnte: "Alles hat gut geklappt, alles war wunderbar", resümierte Grevenbroichs Majestät kurz und knapp die bisher verlaufenen Feier-Tage. Kurz vor dem 13. September waren auch die Wahlkämpfer auf der Zeltbühne präsent. Darunter Landrat Hans-Jürgen Petrauschke und sein Herausforderer Hans Christian Markert sowie Bürgermeisterin Ursula Kwasny und die Kandidaten Klaus Krützen, Martina Suermann und Dirk Heyartz.

Die befreundeten Vereine repräsentierte Günter Piel, Präsident der Wevelinghovener Bürgerschützen, für den Pfarrverband Elsbach-Erft war Diakon Manfred Jansen da, der noch am Vorabend einen Auftritt mit dem österreichischen Duo "Zündstoff" hatte. Gemeinsam mit Sängerin Petra Heim schmetterte er den Klassiker "Es steht ein Pferd auf dem Flur". Beliebter Gesprächspartner auf der Zeltbühne war Willi Peitz von den "Jröne Jonge", der als Geschäftsführer von GWG etliche Fragen zu den Grabungen auf der Schlossbad-Baustelle zu beantworten hatte.

Dass diesem Thema gleich fünf Großfackeln gewidmet wurden, freute Peitz: "Das zeigt doch, dass die Leute am Geschehen interessiert sind." Präsident Peter Cremerius zog gestern ein erstes Fazit der Schützenfesttage, bei dem er vor allem die vielen Besucher hervorhob, die trotz des schlechten Wetters die Umzüge besuchten. Grundsätzlich zufrieden zeigte sich Cremerius mit der ersten Regimentsabnahme auf der Lindenstraße, die das Festgeschehen aufgewertet hätte - er räumte jedoch ein: "Sie ist wie ein Rohdiamant, an dem noch geschliffen werden muss.

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Quelle: NGZ
 
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