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"sounds Of Anatolia" Und "projektchor 007"
Zwei Chöre begeistern das Publikum

Grevenbroich. Bei dem viel beachteten Konzert des türkischen Chores "Sounds of Anatolia" entführten auchdie Klänge der in Mitteleuropa fast unbekannten Instrumente in eine fast orientalisch Welt. Dazu gab es den musikalischen Kontrast im Forum der Sekundarschule mit dem Jüchener "Projektchor 007", der so nach seinem Gründungsjahr 2007 benannt ist. Sozusagen als Vorgruppe eröffnete "007" unter Leitung von Matthias Regniet mit englischsprachigen Songs wie "It's time to begin" das Konzert. Schon bei dem Hit "Don't Stop Believin', frei nach der amerikanischen Rockband Jouney, ging das Publikum voll mit. Die jungen Musiker Daniel März (Gitarre), Felix Knoblauch (Klavier) und Timur Tuglu (Schlagzeug und Percussion) heizten regelrecht mit ein. Erstmals war auch die erst 13-jährige Franziska Lersch nicht nur als Chorstimme mit dabei ,sondern auch mit ihrem Cello. Beide Chöre wechselten sich in Blocks zu jeweils fünf Stücken ab. Der Chor "Sounds of Analolia" trat unter Leitung von Zeynep Bihler Cantürk in nachtblauen langen Roben und dunklen Anzügen auf. Bis zu neun Instrumente begleiten den gemischten Chor, der außerdem über fantastische Solostimmen verfügt. Zu nennen sind Hatice Sezen Medine, Oguzhan Kacar oder Beyza Eser, alles Stimmen, die eine Zukunft versprechen und die das Publikum mitrissen. Die letzte Stunde dieses bis 23 Uhr dauernden Konzertes klatschten die Zuhörer im voll besetzten Forum der Sekundarschule fröhlich mit, und es gab mehr als einmal absolute Begeisterungsstürme. Der absolute Höhepunkt war am Schluss das von beiden Chören gemeinsam gesungene "Viva la Vida".

Karin Verhoeven-Meurer

Quelle: NGZ
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