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Alpen
Alpener Rocknacht - das Konzept ist aufgegangen

Alpen: Alpener Rocknacht - das Konzept ist aufgegangen
Auch die beiden Sängerinnen von "White Room" sorgten in der Dahlacker-Scheune für Stimmung. FOTO: Fischer, Armin (arfi)
Alpen. Die Alpener erlebten ihre erste Rocknacht in der Scheune der Gaststätte Zum Dahlacker am Dahlackerweg mit gleich drei Auftritten von Bands aus der Region. Die Gruppe "Whiteroom" aus Kamp-Lintfort und "The Left Dance" aus Moers sorgten für die musikalische Umrahmung der Initiatoren dieser Veranstaltung, nämlich die Bandmitglieder von "Nach7". Von Sabine Hannemann

Musikfans waren direkt zu Beginn dabei und sorgten umgehend für eine volle Scheune, in der mit Hits aus mehreren Jahrzehnten mächtig gepunktet wurde. Schnell machte sich die gute Laune breit, es herrschte ein positives Konzertfeeling. Da wurde in vorderster Front getanzt, gefeiert und mitgeklatscht. So gesehen ist das Projekt "Alpener Rocknacht" komplett aufgegangen, wie Rainer Wolfger, Mitinitiator und Schlagzeuger bei "Nach7" beim Anblick des Saal bestätigte. "Unser Ziel ist, im nächsten Jahr wieder mit einer Rocknacht in Alpen das Publikum zu begeistern", erklärte er.

Den Soundcheck hatten die Techniker Thomas Keip und Guido Cherchi (der auch Gitarrist ist) im Vorfeld gemacht, alles war für den großen Auftritt am Abend parat. "Die Akustik der Scheune ist wirklich gut", erklärte Wolfger, der mit der Band rockig unterwegs ist. "Wir spielen Hits aus den 70er und 80er Jahren, AC/DC, Tote Hosen und Whitesnake, das ist unsere Richtung", sagte Wolfger über den anderthalbstündigen Gig von "Nach7". Klar, auch diese Band hatte bereits ihre Fans am Start, wie die T-Shirts im Publikum verrieten. Schon seit längerer Zeit hatte die Band, die meist nach 19 Uhr am heimischen Ort probt und dadurch prompt ihren Bandnamen bekam, die Öffentlichkeit gesucht. "Wir haben auf einer privaten Party gespielt", erzählt der Alpener, der zur Duisburger Berufsfeuerwehr gehört. Als sich die Chance bot, und auch die Volksbank Niederrhein den finanziellen Anschub gab, stand einer ersten Rocknacht nichts mehr im Wege.

Das Publikum, jung wie alt, ließ es richtig krachen. Vor allem das Treffen mit Freunden und Bekannten in Alpener Gefilden, kam an. Danach ging es bei der Aftershow mit einer Ü30-Party und DJ Pinnow noch eine schöne Weile weiter.

Quelle: RP
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