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Aktion
Beim Nabu gibt es Mistelzweige

Rheinberg. Am Samstag können Interessierte von 11 bis etwa 13 Uhr in der Obstwiese am Kuhteich frisch geschnittene Misteln gegen eine Spende abholen. Treffpunkt ist der Parkplatz am Friedhof Bendstege. Im Advent einen Mistelzweig als Glücksbringer in die Eingangstür zu hängen, hat Tradition. Man bezeichnet diese Pflanze als Schmarotzer, weil die Wurzel der Mistel die Leitungsbahnen ihres Wirtschaftsbaumes anzapft und sich so ernährt. Gerade im Winter lassen sich Misteln in den Ästen der Laubbäume gut ausfindig machen.

Sie hängen wie große Nesterbälle im Baum. Noch ein Gast ist dort zu beobachten: die Misteldrossel. Sie ernährt sich von den weißen Beeren. Die Samen wandern durch den Magen und gelangen durch den Kot auf die Äste der Wirtschaftsbäume. So sorgt diese Vogelart dafür, dass sich die Mistel in der freien Natur vermehren kann.

Quelle: RP
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