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Rheinberg
Bericht vom ganz normalen Leben im Heiligen Land

Rheinberg. Eigentlich wollte Annette Morris (geborene Wilde) nur ein halbes Jahr als Volontärin in einem Kibbutz arbeiten, als sie 1979 im Alter von 19 Jahren zum ersten Mal nach Israel reiste. Nun lebt sie seit 27 Jahren dort.

Sie wohnt mit ihrem israelischen Ehemann und ihren beiden erwachsenen Söhnen in einer Kleinstadt im Süden Israels und arbeitet in Tel Aviv. Am Mittwoch, 21. Juni, 19.30 bis 21 Uhr, schildert die aus Neukirchen-Vluyn stammende Referentin in ihrem Vortrag im Stadthaus Rheinberg ihre persönlichen Erfahrungen in einem Staat, der nur in Krisenzeiten wirklich zu funktionieren scheint.

Die Gebühr beträgt fünf Euro. Informationen bei der VHS in Rheinberg unter Telefon 02843 907400 oder unter www.vhs-rheinberg.de.

Quelle: RP
 
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