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Alpen
Deutsche Glasfaser wirbt mit Hüpfburg fürs schnelle Netz

Alpen. Noch liegt die Deutsche Glasfaser bei den Verträgen für das schnelle Internet über Breitband bis ins Haus deutlich hinter der Zielmarke zurück. 40 Prozent der Haushalte in Alpen und Menzelen-West müssen bis zum 31. Oktober verbindlich ihre Bereitschaft erklären, ans Netz zu gehen. Erst dann wird gebaut. Aktuell sind erst 14 Prozent erreicht.

Auf der Schlussetappe will die Deutsche Glasfaser noch einmal Gas geben. Beim Aktionssonntag, 30. Oktober, auf dem Adenauerplatz soll die Hürde möglichst genommen werden. Neben einer Hüpfburg für Kinder möchte das Unternehmen mit den Alpenern ins Gespräch kommen, die schnelle Leitung bei einem Testlauf vorführen und die "Erdrakete" präsentieren, mit der das Glasfaserkabel auf den letzten Metern verlegt wird. "Die Erdrakete ist sehr klein. Das zu zeigen baut Hemmschwellen ab", so Sarah Driesen von der Deutschen Glasfaser. Weniger zurückhaltend sind die Bewohner in der Bönninghardt, die offiziell noch gar nicht in die "Nachfragebündelung" des Netzbetreibers eingebunden sind.

84 unterzeichnete Verträge hat Sahra Driesen dort auf dem Dorfplatz bereits entgegengenommen (RP berichtete), und erst ein Teil der Heier sind erst von den örtlichen Tempomachern Alexander Kröll und Michael Brakmann gefragt worden. Da steckt noch Potenzial.

Quelle: RP
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