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Rheinberg
Freude über Kühe mit Kälbern

Rheinberg. Johannes Schwerdt aus Alpsray reagiert auf Bericht in der Rheinischen Post.

RP-Redakteur Sebastian Peters hatte kürzlich einem Bericht in dieser Zeitung augenzwinkernd gefordert, die Kuh unter Denkmalschutz zu stellen. Er befürchte andernfalls, so schrieb er, bald nur noch von Maistangen umgeben zu sein. Nicht aus Tierschutzgründen, sondern aus reiner Freude an der Ästhetik fordere er dies.

RP-Leser Johannes Schwerdt aus Alpsray hat sich daraufhin seine Gedanken gemacht. Ihm ist aufgefallen, dass man in unseren Gefilden nur noch selten Kühe mit Eutern und Kälbern auf der Weide zu sehen bekommt. "Meistens sieht man nur Milchkühe ohne Kälber", so Schwerdt. "Oft sieht man auch Färsen. Junge Rinder, die noch nicht gekalbt haben." Umso mehr freute er sich, dass er auf der Weide eines Bauern in Alpsray an der Alpsrayer Straße entdeckte. "Vielen Niederrheinern", so der Alpsrayer, "ist der Unterschied zwischen Jungkühen - jenen Färsen - und Milchkühen nicht mehr klar."

(up)
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