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Rheinberg
Mit Volldampf in die neue Spielzeit

Rheinberg. Krimi, Kabarett, Varieté: Das Kulturbüro Rheinberg hat für die aktuelle Saison ein vielseitiges Programm geplant. Von Sabine Hannemann

In Rheinberg wirft die aktuelle Spielzeit ihre Schatten voraus. Das Publikum kann sich auf Highlights freuen. Diesmal stellt die Rheinische Post die verschiedenen Abendveranstaltungen vor, die ins Stadthaus einladen.

Den Auftakt macht Rosemie, die dem Rheinberger Publikum keine unbekannte Clownin und Komikerin mehr ist. Am Freitag, 14. Oktober, 20 Uhr, heißt es bei ihrem Soloabend einfach "Sonst nix ...". Als gespielt verklemmte Schwäbin begibt sie sich auf eine Reise durch das Leben. Selbstironie, Charme und berührende Lebensphilosophie erlebt das Publikum mit ihr auf der Bühne.

Eine Hommage an Johnny Cash erwartet am Freitag, 4. November, 20 Uhr, das Publikum: die Johnny-Cash-Roadshow. Sänger Clive John gilt als Reinkarnation des legendären "Man in Black", die durch Fotografien und Illustrationen auf der Bühne verstärkt wird. Das Konzert in Rheinberg ist eines von fünf in Deutschland.

Das Varieté "Zauberhaft" gilt mit Frank Rossi und Bert Rex als Gala der Extraklasse. Zu den Highlights der Show am Mittwoch, 16. November, 20 Uhr, zählen unter anderem das Duo Vladimir (großes Foto), Helena, Alex Batuev und Erik Ivarsson.

Mit "Heiße Zeiten" hat das weibliche Quartett "Höchste Zeit" sein Publikum begeistert, allen voran die Schauspielerin Angelika Mann. Nun legen die vier Damen mit ihrem neuen Stück "Höchste Zeit - Der Erfolg geht weiter" nach und sorgen für einen überaus komischen Abend, bei dem der schönste Tag im Leben im Mittelpunkt steht. Es wird geheiratet - darum geht es in der Inszenierung am Freitag, 25. November, um 20 Uhr.

Mit "Die Geisterkomödie" kommt das wohl berühmteste Stück von Noel Coward in Rheinberg auf die Bühne. Die Landbühne Rheinland-Pfalz sorgt am Mittwoch, 21. Dezember, 20 Uhr, für Spannung.

Das Stück "Lass das mal den Willi machen" ist mit Thorsten Hammer ein turbulentes Gastspiel im Heinz-Erhardt-Format, das am Montag, 16. Januar, 20 Uhr, für einen turbulent-witzigen Abend sorgen wird.

Sterben die feurigen Liebhaber aus? Schauspieler Martin Lindow begeistert sein Publikum in dem Stück "Der letzte der feurigen Liebhaber" am Sonntag, 29. Januar, 20 Uhr. Aberwitzige Dialog, Situationskomik gewürzt mit einer Prise menschlicher Tragik machen diese Komödie von Neil Simon aus.

Tiefsinnige, sensible und komische Momente bestimmen das Schauspiel-Solo von und mit Gilla Cremer am Mittwoch, 5. April, 20 Uhr. "Die Dinge meiner Eltern" ist eine wunderbare Zeitreise in die 60er- und 70er-Jahre, als sich Agnes nach dem Tod ihrer Eltern an die Haushaltsauflösung wagt.

Das Westfälische Landestheater präsentiert am Donnerstag, 20. April, 20 Uhr, das Stück "Passagier 23" als Krimi nach dem gleichnamigen Roman von Sebastian Fitzek. Darin geht es um 23 Menschen, die weltweit jedes Jahr bei Kreuzfahrten verschwinden. Wie kann das sein? Und was ist ihnen passiert? Das Geheimnis lüftet sich, als ein verschwundenes Mädchen namens Anouk wieder auftaucht. Auch der Polizeipsychologe Martin Schwartz ist betroffen, seine Frau und sein Sohn gehören zu den Menschen, die auf mysteriöse Art und Weise bei einer Kreuzfahrt verschwunden sind. Schwarz ist geschockt: Anouk hält den Teddy seines Sohnes im Arm. Der Polizeipsychologe begibt sich auf die Suche und findet weitere Hinweise.

Info: Der Kartenverkauf läuft über das Kulturbüro. Die Karten kosten im Normalpreis zwischen 18 und 26 Euro, es werden Ermäßigungen angeboten. Informationen zu den Veranstaltungen und zu Abo-Varianten telefonisch unter den Rufnummern 02843 171-270 oder -271.

Quelle: RP
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