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Rheinberg
Mobile RP-Redaktion gut im Rennen

Rheinberg: Mobile RP-Redaktion gut im Rennen
Zahlreiche Leute von nah und fern schauten bei der RP vorbei. FOTO: Fischer Armin
Rheinberg. Das Team der Rheinischen Post war gestern Morgen an die große Bühne auf den Großen Markt umgezogen. Viele kamen auf einen lockeren Plausch vorbei. Von Bernfried Paus

Es herrschte rege Betriebsamkeit in der Mobilen Redaktion der RP auf dem Großen Markt. Radler aus dem ganzen Land ließen sich beim Plausch den Kaffee schmecken und Promis rüsteten sich für ihren Start im großen Pulk.

Landrat Dr. Ansgar Müller, im sportiven Freizeitdress und mit rotem Schutzhelm, wirkte ein wenig nervös. Er konnte seinen Drahtesel, den man ihm bereit stellen wollte, in der großen Masse Markt nicht gleich ausmachen. Er wurde aber fündig. Aufmerksame Beobachter sahen ihn später, wie er sich zielstrebig seinen Weg bahnte an die Spitze des Trosses, um kurze Zeit später schon wieder auszusteigen: "Ich habe ja als Landrat noch ein paar andere Dinge zu erledigen."

Auch Michael Breuer, Präsident des Sparkassen- und Giroverbandes und oberster Förderer der NRW-Stiftung, kletterte auf ein Leihrad, ausgerüstet mit Elektro-Antrieb. "Den kann man auch ausschalten", so Breuer, der sich flugs mit der Technik vertraut gemacht hatte, um die erste Teiletappe bis Kevelaer sicher zu absolvieren. Bürgermeister Frank Tatzel hatte sein eigenes Bike mitgebracht. Er hatte den ohnehin geplanten Kauf seines Tourenrades für den Start der NRW-Tour vorgezogen und strampelte ein Stück des Weges. CDU-Landtagsabgeordnete Marie-Luise Fasse begnügte sich im leuchtend roten Blazer mit einem Platz an der Strecke.

Silke Dames, Chefin der NRW-Tournews und ehemalige RP-Mitarbeiterin, die Minister Garrelt Duin auf seiner touristischen Sommertour auf allen Kanälen öffentlichkeitswirksam begleitet, war mitten im Pulk der 1000 Radler mit dem Smartphone auf der Suche nach Pokémons, weil sie davon gehört hatte, dass auch in Rheinberg welche unterwegs sein sollen. Davon bekam der viel gefragte Winfried Raffel, Kommunikationschef der NRW-Stiftung, nichts mit. Er hofft, dass es ein wenig entspannter zugeht, wenn die NRW-Tour heute seine Heimatstadt Rees erreicht.

Quelle: RP
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