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Rheinberg
Philipp Richter ist Vorsitzender der Juso AG

Rheinberg. 15 junge Leute bei der Gründungsversammlung

15 Junge Leute zwischen 17 und 24 Jahren haben in der SPD-Geschäftsstelle am Großen Markt am Mittwochabend eine Satzung verabschiedet, einen Vorstand gewählt und damit die Juso AG Rheinberg gegründet. Erster Vorsitzender ist Philipp Richter, seine Stellevertreterin Hannah Bollig, die Kasse führt Manuel Kumpf.

Zu Beginn der Versammlung gab Jan Dieren, Vorsitzender des Juso-Unterbezirks Kreis Wesel einen Überblick über die Arbeit der Jusos und erklärte den an Politik interessierten jungen Leuten die Strukturen der SPD-Jugendorganisation.

Danach wurden mögliche Themen für die Juso-AG Rheinberg diskutiert. Als Ideen wurden genannt: Rheinberg für Jugendliche attraktiver zu gestalten, Anreize setzen für Unternehmen, sich in der Stadt anzusiedeln, Konzerte mit lokalen Bands zu organisieren.

Vorgeschlagen wurden auch Aktionen, um den Flüchtlingen zu helfen durch eine Kinderbetreuung, durch Kooperationen mit Schulen oder durch Ausflüge. Denkbar sei auch ein internationales Café. Mit den Jusos des Unterbezirks wollen die Rheinberger die landesweite Kampagne "Zukunft gibts nicht für lau" unterstützen.

Doch zunächst wollen die Jungsozialisten in den kommenden die SPD-Kandidatin Rosemarie Kaltenbach, die der Gründungsversammlung persönlich beiwohnte, im Bürgermeisterrennen tatkräftig unterstützen.

(bp)
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