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Alpen
Politik begrüßt Kinder- und Jugendkonzept

Alpen. Stadtplanerin Anne Casprig konnte durch ihren Vortrag "Irritationen im Vorfeld" ausräumen. Von Bernfried Paus

Die Politik ist nach "Irritationen im Vorfeld" geschlossen auf die Linie der Verwaltung eingeschwenkt, eine Kinder- und Jugendkonzept für Alpen auf dem Weg zu bringen (RP berichtete). Alle Fraktionen lobten den Ansatz, den Planerin Anne Casprig im Planungsausschuss ausführlich dargestellt hatte. Grundlage für das Konzept soll der Fragebogen sein, den der der Verein Weitblick entwickelt und an den weiterführenden Schulen in Alpen und der Nachschaft verteilt hat und von den schon weit mehr als die Hälfte im Rathaus zurückgekommen sind.

Die CDU signalisierte "volle Zustimmung", sieht den Fragebogen als Startschuss für einen langfristig angelegten Prozess und ist "sehr gespannt, was rauskommt". Die SPD sieht in dem Versuch, die Sicht der jungen Leute in konkretem Ortsentwicklung einfließen zu lassen, eine "Chance, die Attraktivität und die Zukunftsfähigkeit Alpens zu steigern". Gute Angebote für Kinder- und Jugendliche seien überzeugende Argumente für Familien, sich hier niederzulassen. Die Grünen begrüßten die Befragung, nannten sie gar "überfällig". Sie hegen den Wunsch, dass Jugendliche, die gehört würden, auch "näher an Politik heranrücken". Auch sie plädierten dafür, für "Wohlgefühl" zu sorgen, das junge Familien anlockt. Auch die FDP stimmte ein in den Lobgesang, dass die Jugend künftig "mitgenommen" werden soll, und hofft auf konkrete Ergebnisse".

Quelle: RP
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