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Rheinberg
Protestanten wählen morgen die Presbyteriumsmitglieder

Rheinberg. Mitverantwortung tragen, Leitungsgremium bestimmen.

Mit der Wahl des Presbyteriums stellen die evangelischen Gemeinden in der Region am Sonntag, 14. Februar, die Weichen für die Zukunft. Die Gemeindeglieder entscheiden darüber, wer die Gemeinde in den nächsten vier Jahren in verantwortlicher Position leiten wird. Presbyterien sind das oberste Leitungsgremium der Gemeinden.

"Deshalb ist es auch so wichtig, an den Wahlen zum Kirchenvorstand teilzunehmen", betont zum Beispiel der Orsoyer Pfarrer Uwe Klein. Und damit meint er keineswegs nur seine eigene Gemeinde, in der die Beteiligung an der letzten Presbyteriumswahl - im Gegensatz zu anderen Gemeinden - bei über 20 Prozent lag. Er appelliert an die Mitglieder aller Gemeinden, ihr Kreuzchen bei der Presbyteriumswahl zu machen. Diese Wahl entscheide zwar nicht über das politische Wohl und Wehe des Landes, aber sie zeuge von einer Mitverantwortung, der sich Christen heute zu stellen haben, ist Pfarrer Klein überzeugt.

Udo Otten, Pfarrer der Evangelischen Kirchengemeinde Rheinberg, kann schon jetzt Erfolge melden: "Wir haben bereits jetzt durch die Briefwahl eine höhere Wahlbeteiligung als beim letzten Mal insgesamt", sagte er.

(nmb/up)
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