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Rheinberg
Pulverturm-Initiative über FDP-Kritik sehr verwundert

Rheinberg. Michaela Vervoort, Sprecherin der Initiative "Rund um den Pulverturm", wundert sich über die Einschätzung der FDP, die Kritiker der Awo-Pläne hätten sich bei der Formulierung ihrer Petition in der Wortwahl vergriffen und unter anderem Vorwürfe gegen ex-Bürgermeister Mennicken geäußert.

"Dies ist nicht der Fall", so Michaela Vervoort. "Wir formulieren in der Petition genau fünf Forderungen." Sie waren in der RP aufgeführt. "Natürlich liegt unserer Petition die Kritik zugrunde, dass diese Liegenschaftssache viel zu spät öffentlich gemacht worden ist und so die Einwände und Bedenken vieler Rheinberger und des Denkmalschutzes nicht hinreichend gehört wurden", schreibt Vervoort. "Ebenso sind wir der Meinung, dass dieses Gebiet ein Verkehrskonzept und einen Bebauungsplan verdient hätte, so wie er für das Steinhoff-Areal in Budberg gefordert wird." Die Petition basiere auf den Unterschriften von 1856 Rheinbergern. Und weiter: "Es geht uns nur darum: ein aus unserer Sicht für Rheinberg extrem wertvolles Areal vor der Zerstörung und für die Zukunft zu bewahren."

(up)
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