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Rheinberg
Solvay-Azubis beenden ihre Ausbildung früher

Rheinberg. Wegen guter Leistungen können acht Azubis des Rheinberger Solvay-Werks ihre Ausbildung verkürzen. Sie legten die Abschlussprüfung ein halbes Jahr früher ab als ursprünglich geplant und wurden losgesprochen. Allen Nachwuchskräften wurde ein Anschlussvertrag angeboten.

Nach drei statt nach dreieinhalb Jahren machten sie ihre Abschlussprüfung: fünf Chemikanten, zwei Elektroniker für Automatisierungstechnik und ein Industriemechaniker. Sie hatten während der Ausbildung gute Leistungen gezeigt und zogen deshalb ihre Abschlussprüfung vor. Mit Erfolg. Drei der acht jungen Männer nehmen im Herbst ein Studium auf und die anderen fünf werden bei Inovyn und Solvay am Standort Rheinberg arbeiten. Im September starten zwölf neue Azubis.

Seit mehr als 75 Jahren investiert Solvay im Rheinberger Werk in Ausbildung. Die Ausbildungsquote beträgt durchschnittlich fünf Prozent. Im September starten sieben Chemikanten, drei Industriemechaniker und zwei Elektroniker für Automatisierungstechnik. Gleichzeitig beginnt die Bewerbungsphase fürs Ausbildungsjahr 2017. "Bei uns sollten sich insbesondere naturwissenschaftlich und technisch interessierte Schüler mit Fachoberschulreife oder Abitur bewerben", so Personalleiter Guido Rademacher. www.solvay.de/karriere

Quelle: RP
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