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Rheinberg
SPD hat Fragen zum Neubaugebiet in Budberg

Rheinberg. Mit ihrer Info-Veranstaltung im Budberger Landgasthaus Steinhoff (die RP berichtete) kann die SPD sehr zufrieden sein: Rund 100 Besucher mitten in den Sommerferien - das war Beleg genug dafür, dass die Roten voll ins Schwarze getroffen haben.

Im Nachgang dazu hat die SPD nun zwei Anträge für die nächste Bau- und Planungsausschusssitzung am 31. August formuliert. Darin geht es um Fragen zum Neubaugebiet Rheinberger/Rheinkamper Straße. Konkret geht es um die Kanalplanung - darum, wie die maximal zu berücksichtigenden Fördermengen und Pumpenleistungen berechnet sind. Sind die Auswirkungen der Kanalnetzerweiterung im Neubaugebiet auf das aktuelle Kanalnetz berechnet worden? Und wie ist das Verhältnis von Versickerungsflächen und versiegelten Flächen festgelegt worden? Die SPD möchte auch wissen, wie das Bodenniveau angehoben werden soll. Das Baugebiet liegt so tief, dass bis zu 1,80 Meter angeschüttet werden muss. Wie die Kosten umgelegt werden sollen, möchte die SPD ebenfalls in Erfahrung bringen. Weitere Punkte, die die Partei interessieren: der Lärmschutz, der Umgang mit Grünflächen und Bäumen, die geplanten Stellflächen und die generelle Verkehrssituation, auch in den angrenzenden Bereichen.

In einem zweiten Antrag bittet die SPD die Verwaltung, zeitnah eine Infoveranstaltung zum Umbau der Pumpanlage in Budberg anzusetzen. Beantwortet werden soll auch die Frage, welche Veränderungen im Kanalnetz mit der Erschließung des Baugebietes zu erwarten sind.

Mittwoch, 31. August, 17 Uhr, Stadthaus, Raum 249.

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