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Rheinberg
Vier Solvay-Azubis losgesprochen

Rheinberg. Die jungen Mitarbeiter des Rheinberger Werks erhielten Anschlussverträge.

Vier Auszubildende des Rheinberger Solvay-Standorts haben jetzt ihre Abschlusszeugnisse erhalten. Sie beendeten ihre Ausbildung zum Chemikanten beziehungsweise zum Industriemechaniker nach der regulären Ausbildungszeit von dreieinhalb Jahren. Personalleiter Guido Rademacher sprach sie offiziell los: "Ein Mensch muss nicht alles wissen. Aber jeder muss etwas haben, was er ordentlich versteht. Und das haben Sie mit der erfolgreich bestandenen Abschlussprüfung gezeigt. Ich wünsche allen für die Zukunft viel Erfolg."

Guido Rademacher überreichte Marcel Rötgens (Industriemechaniker) sowie Daniel Reimer, Lars Vink und Kevin Hippe (Chemikanten) jeweils einen Vertrag für die Weiterbeschäftigung am Standort Rheinberg. Zwei Chemikanten werden im Kraftwerk arbeiten, der dritte Chemikant und der Industriemechaniker bei Inovyn im westlichen Werkteil beginnen. "Ausschlaggebend dafür war das Teamverhalten, mit dem sich die jungen Menschen während der gesamten Ausbildungszeit eingebracht haben und sich damit ganz klar für ihren jetzigen Einsatz in den betreffenden Betrieben empfohlen haben", so Rademacher abschließend.

Mit 38 Auszubildenden hat der Standort Rheinberg aktuell eine Ausbildungsquote von rund fünf Prozent. Damit das so bleibt, beginnen Anfang September die nächsten zwölf jungen Menschen ihre Ausbildung. Solvay bildet sieben von ihnen zu Chemikanten, drei zu Industriemechanikern und zwei zu Elektronikern für Automatisierungstechnik aus.

Weitere Informationen zur Ausbildung unter: www.solvay.de/karriere.

Quelle: RP
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