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Alpen
Vor den Ferien geht's noch mal um die Sekundarschule

Alpen. Die Zukunft der Sekundarschule steht am Dienstag, 11. Juli, 18 Uhr, auf der Tagesordnung der letzten Sitzung des Rates vor der politischen Sommerpause. Ob aber tatsächlich eine Entscheidung fällt, scheint nach wie vor offen. Denn mit dem Wechsel der Landesregierung hat sich die Tür für eine eigenständige Schule in der Gemeinde wieder einen großen Spalt geöffnet. Wie mehrfach berichtet hat die CDU-geführte Landesregierung angekündigt, auch zweizügige Sekundarschulen zu erlauben.

Das hatte Ministerpräsident Armin Laschet in einem Brief an Alpens CDU-Chef Sascha van Beek noch einmal bekräftigt. Den Alpener Parteifreunden war es gelungen, genau diese Position im Wahlprogramm zu verankern. Wie Ludger Funke, Fachbereichsleiter Schule, gestern auf Nachfrage sagte, würden derzeit noch Gespräche mit der Bezirksregierung laufen. Doch momentan sei noch nicht absehbar, wann die abgeschlossen seien und ein verlässliches Ergebnis vorliege.

Somit spricht einiges dafür, dass nach dem gemeinsamen Schulausschuss auch der Rat den mit Rheinberg gefassten Vorratsbeschluss bis nach den Sommerferien auf Eis legt. Der legt fest, die Sekundarschule in Alpen vom Schuljahr 2018/19 an als Teilstandort der Europaschule in Rheinberg, die dann Gesamtschule wird, fortzuführen.

(bp)
 
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