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Rommerskirchen
Gemeinde befürwortet Kreis- Integrationskonzept

Rommerskirchen. Der Rhein-Kreis Neuss will seine acht Kommunen, Industrie- und Handelskammer, die Handwerkskammer, das Jobcenter, die Bundesagentur für Arbeit, Wohlfahrtsverbände, Vereine und Religionsgemeinschaften einladen, ein Integrationskonzept für Flüchtlinge zu erstellen.

Nach dem Willen der FDP soll sich auch die Gemeinde dabei engagieren: "Neben der Unterbringung der Flüchtlinge kommt es gerade auch darauf an, vor allem diejenigen, die eine hohe Bleibeperspektive haben, gut und schnell in das Leben ihrer neuen Heimat zu integrieren", sagt FDP-Fraktionschef Stephan Kunz nicht allein mit Blick auf die Bereiche Sprache und Arbeit.

Die Gemeinde steht den Aktivitäten des Kreises offen gegenüber. Dem Integrationsbeauftragten Bernd Sauer zufolge " wäre eine logische Ergänzung und Verzahnung" der eigenen Initiativen mit dem kreisweiten Konzept "optimal".

(S.M.)
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