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Rommerskirchen
Gemeinde will weiter für Fahrradverkehr werben

Rommerskirchen. Die Gemeinde wird auch über 2018 hinaus in der Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte, Kreise und Gemeinden (AGFS) bleiben. Der Rat hat in seiner jüngsten Sitzung die alle sieben Jahre anstehende Verlängerung der Mitgliedschaft befürwortet und beschlossen, die zur Erarbeitung des entsprechenden Antrages notwendigen Haushaltsmittel in Höhe von zusätzlich 3500 Euro bereit zu stellen. Der Jahresbeitrag bei der AGFS beläuft sich nach Angaben der Gemeinde auf 2600 Euro.

Vor dem Beschluss hatte Rommerskirchens Tiefbauamtsleiter Rudolf Reimert Fragen der FDP-Fraktion zur AGFS beantwortet. Die Liberalen wollten u.a. wissen, welche Leistungen die Gemeinde in den vergangenen Jahren von der AGFS in Anspruch genommen habe. Reimert berichtete von Fachbroschüren sowie von Kampagnen an den örtlichen Grundschulen. Beides soll einer Imageverbesserung des Fahrradverkehrs, dem besseren Verständnis für die Belange von Radfahrern und Fußgängern und der Sicherheit im Straßenverkehr dienen. Auch bei der Beantragung von Fördermitteln für Maßnahmen zugunsten des Rad- und Fußgängerverkehrs gebe es Vorteile. Mitunter besuchten Abgesandte der Verwaltung auch Fachtagungen der AGFS.

Grundsätzlich hätten "die Gegenleistungen einen Wert, den man nicht in Euro und Cent berechnen" könne, betonte Reimert.

(ssc)
 
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