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Rommerskirchen
Maternus-Schützen schreiben schwarze Zahlen

Rommerskirchen: Maternus-Schützen schreiben schwarze Zahlen
Beim Speicherumbau in der Alten Schule: Horst Klingbeil, Peter-Josef Möhlen und Willi Rosewig (v.l.). FOTO: ON
Rommerskirchen. Die Schützensaison am Gillbach hat gerade eine Halbzeitpause und auch die meisten Vereine und Bruderschaften machen Ferien. Nicht so die St. Maternus-Bürgerschützen, deren Vorstand sich jetzt in der Alten Schule getroffen hat. In Sinsteden war die Saison im Mai gestartet, wobei es den St. Maternus-Schützen gelungen ist, das Fest mit schwarzen Zahlen abzuschließen.

Ein Grund hierfür war nicht zuletzt die musikalisch zum zweiten Mal vom "A-Team" bestrittene Zeltfete zum Festauftakt, die sich bei Jung und Alt großen Anklangs erfreute. Auch wenn die Verträge bis 2017 geschlossen sind, gibt es ein gravierendes Problem, wie der stellvertretende Geschäftsführer Willi Rosewig berichtete: Der bisher den Festplatz bestückende Schausteller hat nämlich inzwischen sein Geschäft aufgegeben. Neben den St. Maternus-Bürgerschützen sind hiervon auch andere Vereine in der Region betroffen. Sie sind nun gezwungen, eine andere Lösung zu finden. Kontakt mit diversen Schaustellern gibt es nach Rosewigs Worten bereits. Immerhin: Bis Mai kommenden Jahres ist noch genügend Zeit, einen neuen Schausteller zu finden. Dafür, dass es zwischen den Festen bei den Sinstedener Schützen keine Langeweile gibt, sorgt nicht zuletzt die in ihrer Regie vor mehr als einem Jahrzehnt zur Begegnungsstätte umgebaute Alte Schule. "Derzeit wird der Speicher über dem alten Schulraum entkernt, isoliert und neu mit Holz verkleidet", berichtet Präsident Peter-Josef Möhlen. Eine ehemalige Zwischendecke, die dafür sorgte, dass der Raum kaum aufrecht zu begehen war, wurde entfernt.

Peter J. Möhlen bedankte sich bei Horst Klingbeil und Willi Rosewig, die bisher jeweils schon mehr als 100 Stunden an dem Projekt gearbeitet haben.

(S.M.)
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