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Rommerskirchen
Radwandertag stößt nur auf geringes Interesse

Rommerskirchen: Radwandertag stößt nur auf geringes Interesse
Vizebürgermeisterin Ellen Klingbeil gibt das Startsignal. FOTO: Gemeinde
Rommerskirchen. Der ADFC hofft für 2017 auf höhere Starterzahlen.

Trotz starker Regenschauern gingen in Rommerskirchen am Sonntag zum "Niederrheinischen Radwandertag an Rhein und Maas" deutlich mehr Radler als 2015 an den Start. Für Norbert Wrobel vom Allgemeinen Deutschen Fahrradclub (ADFC) ist dennoch gehörig Luft nach oben: "Für die nächsten Jahre hoffen wir wieder auf Starterzahlen zwischen 50 und 60, wie wir aus der Vergangenheit gewohnt waren", sagte Wrobel, der als Fahrradbeauftragter wieder maßgeblich an der Organisation beteiligt war. 70 gekennzeichnete Radrundwege führten mittlerweile zum 25 Mal durch 72 Städte und Gemeinden an Rhein und Maas. Im Gemeindegebiet wurden drei Strecken angeboten. Die Route 33 führte von Neuss über Rommerskirchen und Dormagen zurück nach Neuss und war mit gut 53 Kilometern die längste. Gut 33 Kilometer lang war die Route 50, die von Dormagen über Rommerskirchen und Grevenbroich zurück nach Dormagen führte. Bei der verkürzten Variante der Route K 50 waren nur 25 Kilometer zurückzulegen.

An der Radstation am Bahnhof, die dank der neuen Radwegeanbindung zwischen Bahnhof und Gillbachaue zum zweiten Mal als Rommerskirchener Startpunkt ausgewählt wurde, herrschte bei allen Beteiligten gute Laune. "Schon jetzt hat sich der neue Startpunkt nicht nur wegen der guten Anbindung, sondern auch wegen der Unterstellmöglichkeiten, der Fahrradreparaturmöglichkeit und auch der Möglichkeit der Toilettennutzung bewährt", so Amtsleiter Rudolf Reimert.

(S.M.)
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