| 00.00 Uhr

Rommerskirchen
Schwache Resonanz auf die Tischtennismeisterschaften

Rommerskirchen: Schwache Resonanz auf die Tischtennismeisterschaften
Karl-Heinz Seiffert war nicht begeistert von der Resonanz bei den dreitägigen Gemeinde-Meisterschaften. FOTO: "Tinter, Anja (ati)"
Rommerskirchen. Einen Versuch war es wert, doch ob dem Experiment eine Neuauflage folgen wird, bleibt erst einmal fraglich. "Wir hatten mit mehr Besuchern gerechnet, der Aufwand war beträchtlich", lautet das Fazit von Karl-Heinz Seiffert, dem Vorsitzenden des Tischtennisclubs (TTC) Grün-Weiß Vanikum.

Knapp zwei Wochen nach dem traditionsreichen Gillbachturnier mit mehr als 300 Teilnehmern aus ganz NRW war die Resonanz bei den ersten Tischtennis-Gemeindemeisterschaften seit Jahrzehnten eher ernüchternd. Dies gilt insbesondere für den Wettbewerb der "Vereinslosen", an dem sich gerade mal ein gutes Dutzend Hobbyspieler beteiligte. Seiffert ist daher skeptisch, was eine Fortsetzung angeht: "Wir tun uns schwer damit, der Aufwand ist zu groß. Wir müssen es halt akzeptieren." Diejenigen, die in die Mehrzweckhalle am Nettesheimer Weg gekommen waren, hatten dennoch ihren Spaß.

Dies galt etwa für den FDP-Fraktionsvorsitzenden Stephan Kunz, ehemals Spitzenspieler in der Tischtennisabteilung des einstigen TuS Gilbach und später auch in Gierath aktiv. Gemeindemeister wurde René Zander vor Stephan Kunz und René Iven. In der Herrenklasse A hatte der Ansteler Robert Coenen vom TTC Grün-Weiß die Nase vorn, in der Herrenklasse B gewann Michael Liedtke von der DJK Blau-Weiß Bedburdyck.

(S.M.)
Diskussion
Ihre Meinung zum Thema ist gefragt

Schreiben Sie jetzt Ihre Meinung zu:

Rommerskirchen: Schwache Resonanz auf die Tischtennismeisterschaften


Beachten Sie dabei bitte unsere Regeln für Leserkommentare.