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Rommerskirchen
Telekom: Telefon und Internet sollen in 14 Tagen funktionieren

Rommerskirchen. Der Streit zwischen der Telekom-Kundin Michaela van den Brock und dem Unternehmen neigt sich offensichtlich einem gütlichen Ende zu. Wie berichtet, hatte die seit Jahresbeginn am Josef-Wolter-Weg im Neubaugebiet "Steinbrink" wohnende Familie bereits im September 2017 die Ummeldung von Telefon und Internet beantragt.

Erst vergangenen Freitag wurde nach mancherlei Querelen inklusive geplatzter oder nicht angemeldeter Termine der Anschlusskasten installiert. "Damit ist sie an die Datenbahn angeschlossen", sagte jetzt ein Telekom-Sprecher. Bis zu zwei Wochen dauere es nun, bis alles registriert und hinterlegt sei, dann seien Telefon und Internet in vollem Umfang nutzbar, betonte der Sprecher.

Sollte Michaela van den Brock sich allerdings für ein anderes Leistungspaket der Telekom als das bisherige entschieden haben, kämen allenfalls noch wenige Tage hinzu, betonte der Unternehmenssprecher. Zugleich entschuldigt sich die Telekom nach seinen Worten für die Probleme, die die Familie van den Brock mit dem von der Telekom beauftragten Subunternehmer hatte.

Wert legt die Telekom darauf, dass die van den Brocks während der vergangenen Monate gleichwohl "nicht auf dem Trockenen" gesessen hätten, da ihnen gleichsam als Kompensation eine Leistung von 28 Gigabyte kostenlos zur Verfügung gestellt worden sei. Michaela van den Brock bestreitet dies nicht, doch "bei zwei Teenagern und wirklich sehr reduziertem Konsum reicht das nicht einmal zweieinhalb Wochen", gibt sie zu bedenken. Gleichwohl wäre sie offensichtlich froh, wenn sie den Streit mit der Telekom nicht weiterführen muss, immer vorausgesetzt natürlich, dass die Zusage der Telekom, dass ab übernächster Woche Telefon und Internet auch tatsächlich funktionieren, wie es Stand der Technik ist.

(S.M.)
 
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