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Solingen
Bund hilft Langzeitarbeitslosen

Solingen. Das Bundesministerium für arbeit und Soziales unterstützt nach Angaben des Bundestagsabgeordneten Jürgen Hardt (CDU) zahlreiche Projekte in Solingen, Remscheid und Wuppertal, um Langzeitarbeitslose, zugewanderte EU-Bürger und Flüchtlinge in den Arbeitsmarkt und die Gesellschaft zu integrieren. Förderprojekte der Jobcenter Solingen, Remscheid und Wuppertal werden bis 2020 mit 17,7 Millionen Euro finanziert. Außerdem erhalten Caritas und Diakonie fast zwei Millionen Euro in den nächsten drei Jahren. "Zwar hat sich der Arbeitsmarkt im Bergischen Städtedreieck in den vergangenen Jahren positiv entwickelt. Doch es gibt nach wie vor eine große Zahl von Langzeitarbeitslosen, die Anspruch auf Eingliederung in den Arbeitsmarkt haben. Hinzu kommt die große Herausforderung, Flüchtlinge und neu zugewanderte EU-Bürger zu integrieren", sagt Jürgen Hardt.

Die größten Projekte, die nun finanziell unterstütz werden, sind das Bundesprogramm "Soziale Teilhabe am Arbeitsmarkt" und das Bundesprogramm im Rahmen des Europäischen Sozialfonds zum Abbau von Langzeitarbeitslosigkeit, die über die Jobcenter der drei Bergischen Städte abgewickelt werden. "Ich bin froh, dass sich der Bund seiner Verantwortung bewusst ist und eine große Anzahl von Fördermaßnahmen in den nächsten Jahren hier im Bergischen Städtedreieck finanziert", erklärt der Bergische Bundestagsabgeordnete.

(uwv)
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