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Solingen
Der universelle Wert der Menschenwürde

Solingen. Was ist Menschenwürde ? Ist sie antastbar ? Und wie steht es um sie in unserer heutigen Gesellschaft ? Darüber diskutierten beim "Abend der Begegnung" im Zentrum für verfolgte Künste unter Leitung der Journalistin Elisa Rheinheimer-Chabbi die Ethik-Theologin Dr. Heike Baranzke, der Wirtschaftswissenschaftler und Publizist Dr. Wolfgang Kessler, der syrische Arzt Abed Alkhalaf, die stellvertretende NRW-Ministerpräsidentin und Schulministerin Sylvia Löhrmann sowie die Dezernentin für Jugend, Schule, Integration, Kultur und Sport, Dagmar Becker.

Caritasdirektor Dr. Christoph Humburg und der Geschäftsführer des Diakonischen Werks in Solingen Horst Koss konnten zu der Veranstaltung im Rahmen der Interkulturellen Woche rund 150 Besucher begrüßen. Im engagierten Gespräch kristallisierten alle Teilnehmer den "universellen Wert" der Menschenwürde heraus. Deutlich wurde aber auch, dass das Zusammenleben in einer zunehmend interkulturellen Gesellschaft auf der Basis der allgemeingültigen Menschenwürde und Menschenrechte das Aushandeln von Regeln des Zusammenlebens erfordert.

(red)
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