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Solingen
Ein Jahr Markt auf der Wupperinsel in Burg

Solingen. Händler von Bio-Brot, Obst und Gemüse, Fleisch- und Wurstwaren, Käse, Honig und Eiern bis zu Blumen, Oliven und anderen mediterranen Spezialitäten gehören zur festen Besetzung. Kunden aus Burg, aber ebenso aus Wermelskirchen und Remscheid, schätzen nach den Worten von Markt-Koordinator Dirk Stenzel auch Textilien sowie den Scherenschleifer, die das Angebot auf der Wupperinsel in Burg ergänzen. Ein Jahr besteht jetzt der Wochenmarkt. Das wurde gestern gefeiert. Die Stände öffneten wie gewohnt um 14 Uhr, ab 16 Uhr stand Musik auf dem Programm: mit dem Shantychor Solingen und dem Männergesangverein Burg an der Wupper 1846. Dazu gab es Gegrilltes oder Backfischbrötchen, der Schießverein 1902 Burg sorgte für Getränke. Fahrten auf einem Traktor wurden ebenfalls angeboten.

Der Wochenmarkt hat in dem kleinen Stadtteil eine große Bedeutung. Davon ist Stenzel jedenfalls überzeugt: Er ist für die Burger zu einer festen Institution geworden - was sicher auch an einer Besonderheit liegt: Der Burger Wochenmarkt ist der erste "Nachmittagsmarkt" in der Region und damit ein Pilotprojekt, erklärt der Markt-Koordinator. Auf der Wupperinsel stehen immer freitags zahlreiche Stände. Sonst müssten die Burger nach Solingen oder Wermelskirchen zum Einkaufen fahren.

(tws)
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