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Solingen
Fachleute erläutern Hochwasserschutz in Unterburg

Solingen. "Der Hochwasserschutz kommt - wie geht es weiter in Unterburg?" Zu diesem Thema informieren am Montag, 7. März, der Wupperverband und die Stadt Solingen gemeinsam bei einer Veranstaltung in die Turnhalle Hasencleverstraße. Fachleute erläutern, wie und nach welchem Zeitplan die Baumaßnahme umgesetzt werden soll, welche Konsequenzen sich daraus für Anwohner und Gäste ergeben und wie der Verkehr gelenkt wird. Im Anschluss haben Bürgerinnen und Bürger Gelegenheit, ihre Fragen mit den Experten zu erörtern.

Bereits im Januar hatten Wupperverband und Stadt Solingen über die Medien ausführlich zur geplanten Baumaßnahme informiert: Um Unterburg zukünftig besser vor Hochwasser zu schützen, soll das Bett des Eschbachs tiefer gelegt, zugleich die marode Ufermauer saniert und zum Teil erneuert werden. Der notwendige Planfeststellungsbeschluss liegt seit Ende 2014 vor, seit Frühjahr 2015 auch die Zusage des Landes Nordrhein-Westfalen, den Hochwasserschutz finanziell zu fördern.

Seither laufen intensive Vorbereitung, um die Planungen zu konkretisieren und so einen sicheren, zügigen und wirtschaftlichen Bauablauf sicher zu stellen. Die Umsetzung des Hochwasserschutzes ist eine von drei zentralen Maßnahmen, die aktuell in Burg auf den Weg gebracht werden.

Ziel des Gesamtpaketes ist es, den Stadtteil voran zu bringen und zukunftsfähig aufzustellen. Enthalten ist daher auch ein umfassendes Konzept zur Entwicklung des Stadtteils sowie die nachhaltige Sanierung von Schloss Burg als touristischem Anziehungspunkt.

Infoveranstaltung: Montag, 7. März, 18 Uhr, Turnhalle Hasenclever Straße.

(red)
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