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Solingen
Führung durch Ohligs - die Stadt der Villen

Solingen. Im 19. Jahrhundert nahm das einstmals verschlafene Ohligs einen rasanten wirtschaftlichen Aufschwung. Aus dem kleinen Dorf zwischen Rheinebene sowie Bergischem Land wurde innerhalb weniger Jahrzehnte eine blühende Industriestadt. Vor allem nach der Eröffnung des Bahnhofs in den 60er Jahren des 19. Jahrhunderts ging es in Ohligs aufwärts - wovon bis heute zahlreiche Villen aus der Gründerzeit zeugen, mit denen die Fabrikanten ihren Reichtum zur Schau stellten.

Doch auch Kirchen, Schulen und andere Gebäude aus dieser Epoche erinnern bis zum heutigen Tag an die Bedeutung der bis 1929 selbstständigen Stadt. Am kommenden Samstag, 22. Oktober, bietet sich für Interessierte die Gelegenheit, auf eine Zeitreise in das wilhelminische Ohligs zu gehen. Stadtführer Horst Rodenstock von der IG Stadtführungen lädt für diesen Tag zu einem Rundgang durch den historischen Stadtteil ein. Es werden viele geschichtsträchtige Orte sowie Plätze aufgesucht. Und an den einzelnen Stationen gibt es zudem etliche Anekdoten.

Treffpunkt ist um 14 Uhr am Haupteingang des Hauptbahnhofes, der Preis pro Person beträgt fünf Euro. Anmeldungen sind unter der Rufnummer 76464 sowie per Mail an info@stadtfuehrungen-solingen.de möglich.

(or)
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